Noch kürzer: Piraten und Europawahl

Manch­mal beschäf­ti­ge ich mich ja mit der oran­ge­far­be­nen Par­tei, die nicht so recht weiß, wo sie hin­will. Bei den letz­ten Wah­len gab es spek­ta­ku­lä­re Plei­ten, und die Gates sind so bere­chen­bar gewor­den, dass nie­mand mehr Pop­corn will. Trotz­dem bin ich ziem­lich sicher, dass die Pira­ten bei der Euro­pa­wahl im Mai über die Drei-Pro­zent-Hür­de kom­men wer­den. Weil drei Pro­zent bei einer 2,x‑Prozent-Partei eine ande­re Dyna­mik aus­lö­sen als fünf Pro­zent als Hür­de. Weil sie sich ver­mut­lich mit TTIP pro­fi­lie­ren wer­den. Und weil vie­le Wäh­le­rin­nen und Wäh­ler die Wahl zum Euro­päi­schen Par­la­ment immer noch für unwich­tig hal­ten. Oder, was meint ihr?

2 Antworten auf „Noch kürzer: Piraten und Europawahl“

  1. Ich glau­be nicht, dass es für die Pira­ten reicht. Ich glau­be auch nicht, dass die Pira­ten immer noch eine 2,x‑Partei sind, son­dern mitt­ler­wei­le deut­lich unter den 2% lie­gen dürf­ten. Mit TTIP möch­ten sich vie­le pro­fi­lie­ren, inter­es­sie­ren wird es wenige.

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