Schlagwort-Archive: google

Kurz: Google zur Frühlings-Equinoxe

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Google ehrt den Frühlingsbeginn (und den 40. Geburtstag des Buches) mit einem Kinderbuchklassiker – der kleinen Raupe Nimmersatt von Eric Carle. Sehr schön.

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Kurz: Wieviel CO2 emittiert das Web 2.0?

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Ein paar Überlegungen zur aktuellen Debatte um die mit dem Internet verbundenen Treibhausgasemissionen habe ich bei GREEN RENAISSANCE aufgeschrieben. Neben den Größenordnungen (die wohl beim Web 1.0 deutlich kleiner als beim Web 2.0 oder bei anderen komplexen internetbasierten Anwendungen wie z.B. Google sind) ist der mit dem Internet verbundene CO2-Ausstoss ein »schönes« Beispiel für unsichtbare Nebenfolgen moderner Technik.

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Kurz: Nackte Frauen, nackte Männer – nichts als die nackte Wahrheit

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Mating bugs (detail)
Sie tun es.

Die im Beitragstitel genannten »nackte Frauen« und »nackte Männer« sind so ungefähr die häufigsten Google-Treffer für dieses Blog (es gibt auch sinnvollere, aber diese, die mit dem Inhalt des Blogs wenig zu tun haben, fallen auf, wenn ich in die Statistik schaue). Es gibt auch etwas exotischere Kombinationen, gestern z.B. fiel mir ein von der Suchanfrage »nackte Bäckerin« hierher geleiteter Zugriff auf. Und bei »nackte Kinder« frage ich mich schon, was das soll.

Ursache für diese Nacktheitstreffer dürfte vor allem dieser Beitrag über die Frage sein, ob es legitim ist, wenn Greenpeace eine Ansammlung nackter Menschen auf einem Gletscher als Werbemaßnahme verwendet. Irgendwo in den Archiven gibt es dann noch eine Kurzkritik zum Film »nackt«. Aber auch die Tatsache, dass ich über dieses und jenes Schöne rede (z.B. »Schöne Wörter«) und auch schon mal den hiesigen Journalisten Jens Kitzler zitiere, kann von Suchmaschinen sexuell aufgeladen und entsprechend missverstanden werden. Und im Zusammenhang mit Flickr habe ich tatsächlich schon mal was zum Jugendschutz geschrieben.


Science Fiction mit Sexroboter

Letztlich zeigt sich hier, dass Sexualität und das Internet zwar erstens tatsächlich irgendwie eng zusammenhängen, dass aber zweitens selbst ausgeklügelte Suchmaschinen wie Google das Ende ihrer Intelligenzsimulation erreichen und vom tatsächlichen Sprachverstehen weit entfernt sind (ist ja auch gar nicht der Anspruch von Google – manche NutzerInnen scheinen dies aber fast zu glauben).

Ich bin jetzt gespannt, wie stark dieser Beitrag mit seinen expliziten Aussagen von entsprechenden Suchenden frequentiert werden wird.

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Kurzeintrag: Google-Kalender gehackt?

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Ich nutze seit geraumer Zeit den Online-Kalenderdienst von Google (Google Calendar). Insbesondere zur intrafamiliären Koordination – aber auch, um Termine hier und da verfügbar zu haben – ist das klasse. Restlos begeistert wäre ich, wenn die Synchronisation mit dem Handy-Kalender klappen würde, es gibt zwar ein Tool, aber das hat noch so seine Macken. Darum soll’s jetzt aber gar nicht gehen, sondern um etwas eher unschönes: mein Hauptkalender ist unsichtbar und auch nur für mich und meine Freundin freigegeben. Trotzdem fand ich dort gestern (als Spam-Mail) bzw. heute (als Kalendereintrag) einen typischen »Nigeria-Spam« (wir haben hier ein Vermögen von 18 Mio Dollar, das vermutlich Ihnen gehört, nehmen Sie doch bitte Kontakt zu uns auf). Entweder hat da jemand einfach zufällig URLs ausprobiert, oder der Kalender ist nicht ganz dicht. Beides ist aus Sicherheitsperspektive blöd.

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