Altes aus Xanga, Teil XIV (und Schluss)

Friday, August 13, 2004

Google goes Olympia …

… und scheint diesmal griechische GöttInnen beim sportlichen Wettkampf zu zeigen.


Thursday, August 12, 2004

taz heute in konsequenter kleinschreibung – rechtschreibreform und regelwut

meine eigenen erfahrungen mit texten, die konsequent klein geschrieben sind, beruhen mehr oder weniger nur auf überschriften, einleitungstexten und dem einen oder anderen plakat für den u-asta freiburg, dass in – irgendwie an links-70er-traditionen erinnernder – kleinschreibung erschienen ist.

die taz geht heute einen schritt weiter (der link unten zum perlentaucher faßt zusammen) und erscheint komplett in gemäßigter kleinschreibung. das heißt, sie schreibt nur eigennamen und satzanfänge groß, alles andere klein. auf den ersten blick sehr gewöhnungsbedürftig; es dauert eine zeit, bis sich der gewohnte lesefluss einstellt – dann aber durchaus angenehm.

> perlentaucher.de (12.08.2004)

am schönsten allerdings finde ich an der heutigen taz nicht das kleinschreib-experiment (auch wenn’s eine nette volte gegen springer und spiegel ist), sondern das essay von reinhard kahl zum zivilisatorischen gewinn durch die rechtschreibreformunsicherheiten: statt sich permanent an regeln halten zu müssen, sind diese damit ein stück weit aufgeweicht und entverselbstständlicht worden. hier kann ich kahl nur zustimmen: regelwut tut selten gut!

> reinhard kahl: die list der rechtschreibreform


Monday, May 10, 2004

Der Grafiker hinter Googles Grafiken

Irgendwo auf den Google-Seiten gefunden: Computer artist doodles oodles of ›Google’s


Friday, April 23, 2004

Google-Galerie

Schön ausgeführte Frühlingslandschaft mit Fisch zum Earth-Day 2004:


earthday04.gif (GIF-Grafik, 276×139 Pixel)


Sunday, March 28, 2004

Weapons of Mass Destruction endlich gefunden …

… siehe diese Friedensdemo in den USA:

> What is war?


Wednesday, March 17, 2004

Frühling in Freiburg heißt Sommer

Irgendwie erscheint die Stadt wie verändert, kaum dass die warme Jahreszeit angebrochen ist. Das sprichwörtliche südländlische Flair wird angeschaltet, Fenster werden aufgerissen, die Eiscafes haben wieder auf (Schokoorangezimt!). Und alle Welt rennt im T-Shirt herum und sitzt im Straßencafe. Noch abends um sechs hat es jetzt 27°C: eine Stadt erwacht aus dem Winterschlaf.

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