Photo of the week: Seestadt / Aspern Nord – I

Seestadt / Aspern Nord - I

 
Noch ein Foto aus Wien. Die im Übri­gen sehr brauch­ba­re Wie­ner-Lini­en-App hat­te mir als Umstieg von der U‑Bahn auf den Regio­nal­zug nach Bra­tis­la­va den Halt „Aspern Nord“ aus­ge­spuckt. Ich muss­te dort etwas auf den Zug war­ten und war begeis­tert – eine ziem­lich nagel­neue U‑Bahn-/Re­gio­nal­bahn-Hal­te­stel­le mit­ten im Nichts (der Wie­ner Stadt­teil See­stadt Aspern befin­det sich noch im Bau), und alles hübsch gestal­tet, innen mit Kunst, außen bru­ta­lis­tisch-mini­ma­lis­tisch. Sehr nett. 

Photo of the week: Liège

Liège

 
Den grö­ße­ren Teil der letz­ten Woche habe ich in Bel­gi­en ver­bracht – wir haben als Frak­ti­on unse­re Frak­ti­ons­klau­sur in Brüs­sel abge­hal­ten. Das war inten­siv und inter­es­sant, und ließ mir wenig Zeit für Sight­see­ing und Fotos. Des­we­gen heu­te ein Bild von letz­tem Mon­tag: der Tha­lys Köln – Brüs­sel fuhr auch durch Liège/Lüttich, und der dor­ti­ge Bahn­hof ist ein­drucks­voll genug, um aus dem Zug­fens­ter her­aus ganz vie­le Bil­der zu machen.

Photo of the week: Thundertrain

Thundertrain

 
Der Frei­bur­ger Bahn­hof strahlt vor dem Hin­ter­grund dunk­ler Wol­ken. Wobei ich mich an gro­ße Men­schen­men­gen auf Glei­sen und in Zügen erst wie­der gewöh­nen muss. Ges­tern und vor­ges­tern war ich nach län­ge­rer Zeit im Home-Office mal wie­der in Stutt­gart. Das letz­te Mal gal­ten im Zug noch Abstands­re­geln, nur jeder zwei­te Platz war besetzt. Die­ses Mal: alles voll, auch – wie bei der 6.46-Uhr-Verbindung üblich – zwi­schen Karls­ru­he und Stutt­gart auch die Gän­ge. Unan­ge­nehm voll (aber immer­hin alle mit Maske). 

Photo of the week: Karlsruhe Hbf goes green

Karlsruhe Hbf goes green

 
Som­mer, Son­ne, sin­ken­de Infek­ti­ons­zah­len – all­mäh­lich wage ich mich wie­der aus dem Haus. Zum Bei­spiel, um (direkt im Anschluss an den digi­ta­len Par­tei­tag) an unse­rer Frak­ti­ons­vor­stands­klau­sur teil­zu­neh­men. Auf dem Weg dort­hin muss­te ich wie üblich in Karls­ru­he umstei­gen – und stell­te fest, dass Green­wa­shing dort recht weit getrie­ben wur­de. Zu sehen sind hier die Beton­mau­ern der Auf­fahr­ten ganz am Ende der Bahn­stei­ge – bis­her waren die grau. Jetzt nicht mehr.