Kurz: Solare Autarkie fürs Smartphone?

Lei­der hält der Akku mei­nes Smart­pho­nes nicht ganz einen inten­si­ven Zug­fahr- und Arbeits­tag. Aber es gibt ja – stan­dar­di­sier­ter USB-Anschluss sei dank – inzwi­schen exter­ne Akkus mit hoher Kapa­zi­tät. So einen habe ich seit eini­gen Mona­ten auch.

Als ich mir den exter­nen Akku kauf­te, fiel mein Blick auf die Visi­on sola­rer Aut­ar­kie fürs Smart­pho­ne: die Solar­zel­le zum Auf­klap­pen, zwei topf­lap­pen­gro­ße PV-Zel­len, eben­falls mit USB-Out­put. Was mich zur Idee brach­te, dass es doch eigent­lich klug wäre, den exter­nen Akku solar aufzuladen.

Gute Idee, aber bis­her klappt es nicht so recht. Im grau­en Win­ter, als ich das gekauft habe, woll­te die Solar­zel­le gar nichts pro­du­zie­ren. Jetzt hat es Son­ne, und die Lade-LED am Akku blinkt auch eif­rig, der Lade­stand ist aller­dings auch nach eini­gen Tagen noch sehr beschei­den. Mon­tags­pro­dukt? Nur für den Out­door-Gebrauch in süd­li­chen Gefil­den? Oder schlicht zuviel Ener­gie­hun­ger beim Akku? Wie dem auch sei, von der sola­ren Aut­ar­kie ist mein Smart­pho­ne lei­der noch weit entfernt.

2 Antworten auf „Kurz: Solare Autarkie fürs Smartphone?“

  1. Mache ich ja auch so (naja, EWS-Strom fürs Akku­pack, aber das Han­dy hängt auch häu­fig in der Bahn bzw. im Land­tag am Netz …), trotz­dem wäre das mit den Solar­zel­len, wenn’s denn funk­tio­nie­ren wür­de, zumin­dest auf einer sym­bo­li­schen Ebe­ne schön.

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