In eigener Sache: »Service temporarily unavailable« – 503

Dass Stra­to nicht unbe­dingt die bes­te Lösung ist, um ein Wor­d­Press-Blog zu hos­ten (zumin­dest mit einem der klei­ne­ren Pake­te), weiss ich. Das äußert sich z.B. in dem doch recht lah­men Sei­ten­auf­bau. Trotz­dem liegt mein Blog da seit gerau­mer Zeit, und die Schwel­le, über einen Ser­ver­um­zug nach­zu­den­ken, ist mir bis­her zu hoch. 

Ein Pro­blem, das im Zusam­men­hang mit Stra­to oft berich­tet wird, ist der »Feh­ler 503 – Ser­vice tem­pora­ri­ly unavil­ab­le«. Bis­her dach­te ich, dass das eben schlicht ein Zei­chen von Über­las­tung ist – zuvie­le Zugrif­fe par­al­lel, zu wenig par­al­le­le Daten­bank­ver­bin­dun­gen mög­lich oder so. Hen­ning hat mir jetzt berich­tet, dass er beim Kom­men­tie­ren repro­du­zier­bar die­sen Feh­ler bekommt – wäh­rend ande­re in der glei­chen Zeit kom­men­tie­ren konn­ten. Seltsam! 

Mit ein wenig Goog­len bin ich auf eine mög­lich Lösung gekom­men: im Bereich »Ser­ver­Si­de Secu­ri­ty« unter den Paket-Ein­stel­lun­gen ist (auto­ma­tisch) ein ler­nen­der Spam-Fil­ter für »Gäs­te­buch­ein­trä­ge« akti­viert. Der scheint manch­mal ein biß­chen über­eif­rig zu sein – zudem kann Wor­d­Press selbst ganz gut mit Spam umge­hen. Ich habe die­sen Fil­ter jetzt deak­ti­viert und hof­fe, dass das die 503-Quo­te ein wenig senkt.

Kurzeintrag: Google-Kalender gehackt?

Ich nut­ze seit gerau­mer Zeit den Online-Kalen­der­dienst von Goog­le (Goog­le Calen­dar). Ins­be­son­de­re zur intra­fa­mi­liä­ren Koor­di­na­ti­on – aber auch, um Ter­mi­ne hier und da ver­füg­bar zu haben – ist das klas­se. Rest­los begeis­tert wäre ich, wenn die Syn­chro­ni­sa­ti­on mit dem Han­dy-Kalen­der klap­pen wür­de, es gibt zwar ein Tool, aber das hat noch so sei­ne Macken. Dar­um soll’s jetzt aber gar nicht gehen, son­dern um etwas eher unschö­nes: mein Haupt­ka­len­der ist unsicht­bar und auch nur für mich und mei­ne Freun­din frei­ge­ge­ben. Trotz­dem fand ich dort ges­tern (als Spam-Mail) bzw. heu­te (als Kalen­der­ein­trag) einen typi­schen »Nige­ria-Spam« (wir haben hier ein Ver­mö­gen von 18 Mio Dol­lar, das ver­mut­lich Ihnen gehört, neh­men Sie doch bit­te Kon­takt zu uns auf). Ent­we­der hat da jemand ein­fach zufäl­lig URLs aus­pro­biert, oder der Kalen­der ist nicht ganz dicht. Bei­des ist aus Sicher­heits­per­spek­ti­ve blöd.