Photo of the week: Orange

Orange

 
Habe zwar auch schö­ne Schnee­bil­der, aber kei­ne Lust mehr auf Schnee. Muss aber wohl noch eine Wei­le damit leben, oder mit Schnee­matsch (wie dem, durch den ich ges­tern mei­ne bei­den Kin­der auf dem Schlit­ten zog, da die­se – Kin­der­be­treu­ung in den Faschings­fe­ri­en – zu Gast in ihrem alten Kin­der­gar­ten im magisch ver­schnei­ten Win­ter­wald waren). Aber so ein biss­chen Son­ne, Vor­früh­ling und so wei­ter wäre schon schön. Wenn’s das nicht gibt, dann eben son­nen­far­bi­ge Oran­gen. Wobei mir ein­fällt: Mög­li­cher­wei­se ist das hier gar kei­ne Oran­ge, son­dern eine Saf­t­oran­ge. Das ist, wie ich vor kur­zem im Bio­la­den mei­nes Ver­trau­ens erfah­ren habe, schlicht die Waren­be­zeich­nung, die der Laden nimmt, wenn die Oran­gen die Norm­grö­ße nicht erfüllen. 

Und jetzt aus mit dem Com­pu­ter – ich muss noch ein paar Din­ge auf­räu­men und vor­be­rei­ten für mein auf mor­gen ver­scho­be­nes Geburts­tags­kaf­fee­trin­ken. Wer will, darf ger­ne mor­gen nach­mit­tag auf ein Stück Kuchen vorbeischauen.

Photo of the week: Tomato colors I

Tomato colors I

 
Auch wenn’s auf dem eige­nen Bal­kon die­ses Jahr nur rote Cock­tail-Toma­ten sind, hat mir das Selbst-Toma­ten-Anpflan­zen (und z.T. selbst aus Samen aus dem Bio­la­den, d.h. aus Eich­stet­ten, zie­hen) doch sehr viel deut­li­cher gemacht, dass die­se roten, ten­nis­ball­gro­ßen und lang­wei­lig schme­cken­den Toma­ten nicht der Nor­mal­fall sein müs­sen. Gelb, oran­ge, rot, pur­pur­far­ben, rund und bir­nen­för­mig – und alle schme­cken unter­schied­lich. Vor­satz für nächs­tes Jahr: min­des­tens zwei ver­schie­de­ne Sor­ten auf dem Bal­kon anpflanzen!

Ach so: War­um die übli­chen Toma­ten nach nichts schme­cken? Angeb­lich liegt das vor allem dar­an, dass beim Züch­ten auf Ein­far­big­keit geach­tet wur­de. Da sind dann gleich­mä­ßig rei­fen­de, knall­ro­te Toma­ten raus­ge­kom­men – und unter­wegs ist lei­der das Gen ver­lo­ren gegan­gen, das für a. Fle­cken und b. Geschmack sorgt.

Photo of the week: Under Jovian sky VI

Under Jovian sky VI

 
So unge­fähr muss es aus­se­hen, auf einem Tra­ban­ten eines Gas­pla­ne­ten nach oben zu schau­en. Oder beim der­zei­ti­gen Regen­som­mer in den Son­nen­un­ter­gang im Rie­sel­feld. Was mich dran erin­nert: Erin­nert mich dran, dass ich mei­ne dies­jäh­ri­gen Som­mer­fe­ri­en (dau­ert noch ein biss­chen, bis die anfan­gen) nicht dazu nut­zen woll­te, intel­li­gen­te Blog­bei­trä­ge zu ver­fas­sen oder SF-Geschich­ten fort­zu­set­zen. Denn da liegt noch ande­res Uner­le­dig­tes herum. 

P.S.: Mehr davon.

Photo of the week: Orange shadow II

Orange shadow II

 
Lau­fen­de Gesetz­ge­bungs­vor­ha­ben – Ver­fass­te Stu­die­ren­den­schaft in Baden-Würt­tem­berg wie­der ein­füh­ren – und so Din­ge wie die Exzel­lenz­in­itia­ti­ve, die mich heu­te auf Trab hielt, füh­ren – eben­so wie ein Ber­lin­be­such beim Kon­gress »grün.links.denken« letz­tes Wochen­en­de und ein Ber­lin­be­such für den Son­der­län­der­rat »Fis­kal­pakt« am auf die­ses fol­gen­den Wochen­en­de – dazu, dass ich mit dem inzwi­schen doch som­mer­lich gewor­de­nen Wet­ter kaum was erhol­sa­mes anfan­gen kann. Na, mal sehen, wie lan­ge es so bleibt. Und immer wie­der (aber das ist glau­be ich eher typisch Frei­burg als sonst was) abrup­te Wech­sel zwi­schen Mon­sun­re­gen und ste­chen­der Hit­ze – bei­des (drau­ßen) eh nicht so mein Ding.