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In eigener Sache: Blog umgeräumt

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Irgendwie war mir mein Blog zu düster – ich habe jetzt eine ganze Reihe eher hell-minimalistischer Themes ausprobiert, bin letztlich dann aber doch bei Twenty Ten gelandet, dem neuen WordPress-Standard.

Die Seitenleiste ist mir noch immer zu unaufgeräumt, ob ich ein Headerfoto haben will, weiss ich noch nicht, und vielleicht ließe sich auch noch das eine oder andere direkt im CSS optimieren (z.B. die Unterstreichungen bei den Links). Jedenfalls wollte ich hiermit ankündigen, dass das Blog anders aussieht. That’s all.

Nachtrag: Unterstreichungen sind inzwischen draußen – sagt doch mal zur Headerfotofrage …

Nachtrag 2: Statt Headerfoto gibt’s jetzt halt ein Logo.

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Kurz: Nofollow ausgeschaltet

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Ein Tweet von »annnalist« hat mich nochmal* dazu gebracht, über diese Sache mit NoFollow nachzudenken, und es dann doch auszuschalten.

Worum geht es: WordPress setzt automatisch jeden Link im Kommentarbereich (Homepage der KommentatorIn, aber auch alles, was sonst an Links angegeben wird) auf »NoFollow«. Das bedeutet, dass Suchmaschinen diese Links nicht berücksichtigen, um ihre Rankings zu berechnen. Anders gesagt: die Links, die ich selbst im Artikel setze, sind mehr wert als KommentatorInnen-Links.

Das ganze erschien mir irgendwie vage sinnvoll (vs. Kontrollverlust oder so), aber richtig dafür argumentieren könnte ich auch nicht. Deswegen habe ich jetzt ein Plugin aktiviert, dass – wenn denn alles funktioniert – die NoFollow-Angaben weglässt und damit alle KommentatorInnen-Links für Suchmaschinen und deren arkanes Rechenwerk freigibt.

Henning hatte vor eineinhalb Jahren schon mal auf das Problem »nofollow« hingewiesen, deswegen »nochmal«.

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In eigener Sache: »Service temporarily unavailable« – 503

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Dass Strato nicht unbedingt die beste Lösung ist, um ein WordPress-Blog zu hosten (zumindest mit einem der kleineren Pakete), weiss ich. Das äußert sich z.B. in dem doch recht lahmen Seitenaufbau. Trotzdem liegt mein Blog da seit geraumer Zeit, und die Schwelle, über einen Serverumzug nachzudenken, ist mir bisher zu hoch.

Ein Problem, das im Zusammenhang mit Strato oft berichtet wird, ist der »Fehler 503 – Service temporarily unavilable«. Bisher dachte ich, dass das eben schlicht ein Zeichen von Überlastung ist – zuviele Zugriffe parallel, zu wenig parallele Datenbankverbindungen möglich oder so. Henning hat mir jetzt berichtet, dass er beim Kommentieren reproduzierbar diesen Fehler bekommt – während andere in der gleichen Zeit kommentieren konnten. Seltsam!

Mit ein wenig Googlen bin ich auf eine möglich Lösung gekommen: im Bereich »ServerSide Security« unter den Paket-Einstellungen ist (automatisch) ein lernender Spam-Filter für »Gästebucheinträge« aktiviert. Der scheint manchmal ein bißchen übereifrig zu sein – zudem kann WordPress selbst ganz gut mit Spam umgehen. Ich habe diesen Filter jetzt deaktiviert und hoffe, dass das die 503-Quote ein wenig senkt.

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In eigener Sache: Flattr

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Flattr transparent machen:

* * *

Flattr ist ein Versuch, freiwillige Micropayments für Blogbeiträge etc. zu etablieren: wer bei Flattr Mitglied wird, zahlt eine gewisse Monatsgebühr (bisher zwischen 2 und 20 €) und kann dann auf die Flattr-Buttons klicken, die in Blogs, aber auch für andere Inhalte eingebunden werden können. Die eigene Monatsgebühr wird auf alle in einem Monat angeklickten Beiträge umgelegt (wenn ich 10 Sachen angeklickt habe, und 2 € zahle, kriegt jede 20 Cent). Gleichzeitig gibt es entsprechend Geld für eigene Inhalte, die von anderen Flattr-NutzerInnen angeklickt worden sind. Ein bißchen mehr Hintergrund gibt es bei Spreeblick.

Das ganze ist in der Beta-Phase, und viele sind noch ein bißchen skeptisch, wie und ob das den funktioniert. Ich auch. Ich habe jetzt trotzdem mal um eine Einladung gebettelt, und heute dann Flattr in mein Blog eingebaut. Nicht in der Hoffnung auf große finanzielle Erträge, sondern zum Ausprobieren.

Das Einbauen ging einigermaßen einfach: es gibt ein offizielles Plugin für WordPress, das auch mit WordPress 2.8.4 zu funktionieren scheint (obwohl es offiziell erst für die neuere Version 2.9 freigegeben ist). Beim automatischen Anfügen der Buttons gab es Konflikte mit anderen Plugins, deswegen sind diese in den Seitentemplates von Hand eingefügt. Daneben habe ich noch einen Button für mein Blog als ganzes angelegt (ganz unten in der Seitenleiste unter »Kaffeekasse«).

Die Buttons funktionieren so, dass sie nur von anderen Flattr-Mitgliedern angeklickt werden können. Beim ersten Mal, dass ein Button erfolgreich angeklickt wurde, wird eine Meldung an Flattr geschickt, die dort den Beitrag samt URL anlegt (wäre schön, wenn das bei der VG Wort auch so einfach ginge – Plugin?).

Wer Javascript ausgeschaltet hat, oder mein Blog per RSS-Feed liest, bekommt von dem ganzen nichts mit. Und wer Anerkennung aussprechen will, das aber nicht mit Geld verknüpfen möchte (eine philosophisch spannende Frage, dieser Zusammenhang), kann auch einfach auf den »Like«-Button (das kleine Gesicht unter jedem Beitrag) klicken. Der zählt lokal die beliebtesten Beiträge und hat auch nichts mit dem derzeit diskutierten Facebook-Like-It-Button zu tun. Den einzubauen war mir dann doch zu blöd.

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In eigener Sache: Blogroll

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Ich habe meine Blogroll mal in den WordPress-Innereien zwischengelagert. Rausgeworfen hatte ich sie gestern aus Platzgründen – und bin dann, angeregt auch durch Henning – ins Grübeln gekommen, ob eine Blogroll sinnvoll ist, wenn ja, was für eine, und wer da drauf stehen soll. Auch ein kleiner Poll dazu war nicht sonderlich aussagekräftig.

Letztlich will ich glaube ich eine gut kuratierte Blogroll – sagen wir mal, nach den Kriterien »lese ich tatsächlich«, »ist auch für andere spannend«, »ist aktiv« und »ist vielleicht noch nicht allen bekannt«. Sagen wir mal, sortiert nach Punkten wie »Freiburg«, »Grüne Politik«, »Netzpolitik«, »Wissenschaft« und »Science Fiction« mit jeweils maximal fünf Einträgen. Das wären dann auch schon wieder 25 Links. Hmm.

Jedenfalls: hier wäre jetzt Gelegenheit für euch, liebe LeserInnen, mir 1. mitzuteilen, ob eine Blogroll notwendig ist, und wenn ja, was für eine, und 2. Blogs vorzuschlagen, die den oben stehenden Kriterien entsprechen und unbedingt aufgenommen werden sollten (Eigenvorschläge sind auch ok, wenn gut begründet).

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