Photo of the week: Opfinger See III

Opfinger See III

 
Das ziemlich beste am Sommer ist ja der nur eine Viertelstunde mit dem Fahrrad entfernt liegende große Opfinger See.

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Kurz: Ein wenig Hoffnung …

… gibt das schon, dass es in vielen Städten spontan Seebrücke-Kundgebungen und Demos gab. Dass drei Viertel der Deutschen die Seenotrettung unterstützen. Oder dass heute über 20.000 Menschen in München gegen die Politik der CSU auf die Straße gegangen sind. Mehr davon, bitte!

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Photo of the week: Seebrücke statt Seehofer IX

Seebrücke statt Seehofer IX

 
Am Samstag fand in Freiburg eine der bundesweiten Demonstrationen der Aktion »Seebrücke« statt. Es waren nicht ganz 2000 Leute, für eine kurzfristig auf die Beine gestellte Demo* finde ich das ganz beachtlich. Ich hatte auch den Eindruck, dass die Zuschauer*innen am Rand der Demo durchaus Sympathien dafür hatten, keine Menschen im Mittelmeer sterben zu lassen.

(Mehr Fotos hier).

* Facebook etc. haben eine positive Seite – und die besteht darin, dass in kürzester Zeit aus dem Nichts bundesweite Mobilisierungen möglich sind.

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Photo of the week: Summer morning landscape VI

Summer morning landscape VI

 
So ein Sommermorgen könnte ja auch endlos lang sein.

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Google-Welt und/oder Wikipedia-Welt

Dandelion world VIII (the dancer)

Heute hat das Europäische Parlament mehrheitlich entschieden, die Empfehlung des Rechtsausschusses für ein europäisches Leistungsschutzrecht und Uploadfilter nicht direkt anzunehmen, sondern im September im Plenum zu behandeln und damit auch Änderungsanträge zu ermöglichen. Das passt ganz gut zu einer Unterscheidung, die mir vor ein paar Tagen einfiel, als es darum ging, sich die Zukunft der Medien im Jahr 2030 vorzustellen.

Meine These war: wir können 2030 (naja, eigentlich heute schon) entweder in einer Google-Welt oder in einer Wikipedia-Welt aufwachen. Beide Begriffe sind unscharf und erklärungsbedürftig, und statt Google-Welt könnte da auch Facebook-Welt oder Amazon-Welt oder Tencent-Welt stehen, statt Wikipedia-Welt auch Linux-Welt oder Open-Knowlegde-Welt. Unscharf sind die Begriffe, weil es faktisch nicht um zwei getrennte Welten geht, sondern unzählige Querverbindungen bestehen. Wikipedia wäre ohne Google nie zu dem geworden, was sie heute ist, vielleicht wäre auch die führende Suchmaschine weniger erfolgreich, wenn sie nicht auch auf das in der Wikipedia angesammelte Wissen zurückgreifen würde. Oder, um einen Blick auf Android zu werfen: das Google-Betriebssystem beruht zu großen Teilen auf Open-Source-Software, und andersherum fließen Entwicklungen von Google auch in die Open-Source-Welt zurück.

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