Photo of the week: Water paisley texture

Water paisley texture

 
Ganz am Anfang des Früh­lings, viel­leicht noch davor, ist es wich­tig, genau hin­zu­schau­en. Sonst ist der Früh­ling ein­fach zu über­se­hen. Acht­los lau­fen die Leu­te dar­an vor­bei. Aber die ers­ten Blü­ten ver­ste­cken sich im Gras oder an unschein­bar wir­ken­den Ästen, und wenn Son­nen­strah­len sich im Was­ser plät­schernd reflek­tie­ren, taucht spon­tan ein Mus­ter auf. 

Photo of the week: Water flowing and sparkling V

Water flowing and sparkling V

 
Auch im Jahr 2015 mache ich mit mei­nen Fotos der Woche wei­ter – allein schon als Selbst­dis­zi­pli­nie­rungs­maß­nah­me, unab­hän­gig von schwan­ken­den Lese­ten­den­zen regel­mä­ßig was in mein Blog zu stel­len. Denn zwi­schen Fotos müs­sen ja auch Tex­te ste­hen. (Wer alle Fotos sehen will, fin­det sie hin­ter die­sem Kate­go­rien­link).

Und dass Was­ser fast wie eine Wun­der­ker­ze fun­keln kann, wenn’s nur rich­tig foto­gra­fiert wird, passt ja auch.

Photo of the week: Late summer evening – Dreisam river VI

Late summer evening - Dreisam river VI

 
Es wird Herbst. Aber davor war Som­mer. Natür­lich fließt die Drei­sam in allen Jah­res­zei­ten durch Frei­burg. Aber im Som­mer ist sie nicht nur der Fluß neben dem Rad­schnell­weg (und der Auto­bahn), son­dern ein Ort, an dem Leben statt­fin­det. Die Stadt lebt am Fluß. Und der wird nach und nach rena­tu­riert – die gro­ßen Stein­blö­cke hier im Bild gehö­ren dazu. 

Photo of the week: Big fish

Big fish

 
Im Zoo in Basel gibt es ein paar beein­dru­cken­de Aqua­ri­en (auch wenn die Hälf­te davon bei unse­rem Besuch vor ein paar Wochen gera­de im Umbau befind­lich waren). Schön sind vor allem auch die, bei denen der Blick sowohl von oben (z.B. Kro­ko­di­le, Pin­gui­ne) als auch von »unten« (Fisch­schwär­me, Pin­gui­ne) mög­lich ist. Ist ins­ge­samt ein ganz net­ter Zoo.

Brandung (16)

Und gleich geht’s weiter.

UB-Cafe: Tasse

Brandung (16)

„Trin­ken Sie einen Kaf­fee mit mir?“ – Mar­tha war Dr. May­mo­th zwei Trep­pen hin­auf gefolgt, bis die­se ange­hal­ten hat­te. Sie stan­den jetzt in einer klei­nen Cafe­te­ria mit einem Selbst­be­die­nungs­au­to­ma­ten. „Wir müs­sen uns unter­hal­ten, mei­ne Lie­be. Kom­men Sie mit heraus.“

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