Roter Mond

Heu­te Nacht gab es (genau­er gesagt: gibt es – noch ist sie nicht ganz vor­bei) eine tota­le Mond­fins­ter­nis. Glück­li­cher­wei­se war der Him­mel hier total wol­ken­los und stern­klar, so dass ich mir das gan­ze anschau­en konn­te (trotz Erkäl­tung). Natür­lich konn­te ich es nicht las­sen, auch zu ver­su­chen, den roten Mond (so sieht der näm­lich aus, wenn es eine tota­le Mond­fins­ter­nis gibt, hat irgend­was mit Wel­len­län­gen und so zu tun, sie­he Wiki­pe­dia) zu foto­gra­fie­ren. Eigent­lich war mir schon vor­her klar, dass das nur bedingt gut gehen kann, weil die Brenn­wei­te mei­nes Objek­ti­ves zu klein ist. Hat trotz­dem Spaß gemacht; neben ein paar Bil­dern, auf denen zu erkenn­ne ist, dass der Mond tat­säch­lich rot gewor­den ist, sind auch noch ein paar lus­ti­ge Lang­zeit­nacht­auf­nah­men ent­stan­den. Nur beim Ver­such, den Dorf­bach auch noch beim Voll­mond­plät­schern zu foto­gra­fie­ren, moch­te dann mein Kame­ra­ak­ku nicht mehr. 

One moon to bind them ...

Vom Screen­shot geht’s zu den ein­zel­nen Mond­fo­tos weiter …

Mei­ne Fotos habe ich dann stolz gleich nach FlickR hoch­ge­la­den, bin danach auf mei­ne Home­page dort – und sehe, dass ich nicht der ein­zi­ge war, son­dern dass auch in Stutt­gart, Spa­ni­en und Groß­bri­tan­ni­en flei­ßig rote Mon­de foto­gra­fiert wur­den. Eini­ge der Bil­der las­sen mich regel­recht vor Neid erblas­sen: sie sind ein­fach deut­lich bes­ser gewor­den als mei­ne. Ins­ge­samt ist die­se Mond­fins­ter­nis wohl eine der am bes­ten doku­men­tier­ten überhaupt …

War­um blog­ge ich das? Vor allem, weil ich den FlickR-Screen­shot doch ganz nett finde.

Doch noch Schnee …

Late winter mosaic

Nach­dem es erst so aus­sah, als wür­de es die­sen Win­ter Früh­ling, ist’s jetzt doch noch kalt gewor­den, und geschneit hat’s auch (sah heu­te noch viel bes­ser aus – viel Schnee mit Son­nen­schein, hat­te aber kei­nen Foto­ap­pa­rat dabei). Jetzt bin ich gespannt, wie lan­ge der win­ter­li­che Win­ter andau­ert, und ob wir im April Mon­sun­re­gen kriegen.

War­um blog­ge ich das? Ande­re machen’s auch.

Das Wetter: Freiburg bricht Deutschlandrekord

Mit 27,6 °C hat Frei­burg heu­te den Deutsch­land­re­kord für einen der wärms­ten letz­ten Okto­ber­ta­ge gebro­chen. Das Ther­mo­me­ter an der Apo­the­ke, an der ich immer mit der Stra­ßen­bahn vor­bei­fah­re, zeig­te zwar nur 22 °C, aber warm war es defi­ni­tiv. Und gleich­zei­tig Erkäl­tungs­wet­ter – ab unge­fähr halb sechs wur­de es ziem­lich schnell ziem­lich kalt und windig.

> http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,444957,00.html

Update: Wetter in Freiburg

Nein, ich fan­ge jetzt nicht an, täg­lich über das Wet­ter in Frei­burg zu schrei­ben. Über das von heu­te aller­dings schon: ziem­lich exakt in dem Moment, in dem ich mich ent­schlos­sen hat­te, mein Büro zu ver­las­sen, blieb es heiß und son­nig – nur dass plötz­lich zusätz­lich ein schwe­rer Regen auf die Ober­lich­ter im Insti­tuts­flur trom­mel­te. Drau­ßen war es nass, damp­fig warm und inter­es­sant beleuch­tet: Som­mer­re­gen. Ein paar Bil­der dazu gibt’s bei FlickR, z.B. die­se beiden:

Summer rain XII Summer rain VIII

Das aktuelle Wetter in Freiburg …

… na gut, in Basel-Mul­house, das war die nächs­te auf­find­ba­re Wet­ter­sta­ti­on. Wäre eigent­lich nett als Lay­out­ele­ment, aber solan­ge ich kei­ne Lust habe, für Live­Jour­nal zu zah­len, ist’s nicht so ein­fach, das dort unter­zu­brin­gen. Des­we­gen erst­mal hier:

The WeatherPixie