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Photo of the week: Orange

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Orange

 
Habe zwar auch schöne Schneebilder, aber keine Lust mehr auf Schnee. Muss aber wohl noch eine Weile damit leben, oder mit Schneematsch (wie dem, durch den ich gestern meine beiden Kinder auf dem Schlitten zog, da diese – Kinderbetreuung in den Faschingsferien – zu Gast in ihrem alten Kindergarten im magisch verschneiten Winterwald waren). Aber so ein bisschen Sonne, Vorfrühling und so weiter wäre schon schön. Wenn’s das nicht gibt, dann eben sonnenfarbige Orangen. Wobei mir einfällt: Möglicherweise ist das hier gar keine Orange, sondern eine Saftorange. Das ist, wie ich vor kurzem im Bioladen meines Vertrauens erfahren habe, schlicht die Warenbezeichnung, die der Laden nimmt, wenn die Orangen die Normgröße nicht erfüllen.

Und jetzt aus mit dem Computer – ich muss noch ein paar Dinge aufräumen und vorbereiten für mein auf morgen verschobenes Geburtstagskaffeetrinken. Wer will, darf gerne morgen nachmittag auf ein Stück Kuchen vorbeischauen.

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Photo of the week: H. IV

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H. IV

 
Puh, was für eine Woche. Also, vielen Dank für alle Geburtstags- und Genesungswünsche von ganz unterschiedlichen Menschen!

Ich habe den größten Teil der letzten Tagen damit verbracht, meinen grippalen Infekt auszukurieren. Ganz ist mir das noch immer nicht gelungen, aber es wird langsam besser. Also (auch dank großzügiger außerplanmäßiger Kinderbetreuung durch die Mutter meiner Kinder und durch meine Eltern) viel Zeit, um – dank moderner Tools – Bücher zu lesen (Planesrunner hat mir gut gefallen), Blogbeiträge zu schreiben, auf Twitter rumzualbern und die Weltgeschichte zu verfolgen. Die es ja aktuell wohl ganz furchtbar eilig hat.

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Photo of the week: Dry seedleafs

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Dry seedleafs

 
Ohne Bezug zum Foto: Letzte Woche war mal wieder Fraktionsklausur. Die dauert drei vollgestopfte Tage lang, ist meist mit viel leckerem Essen und wenig Schlaf verbunden (Stichwort: »Gemeinsinn«), und politisch mal mehr und mal weniger ergiebig. Dieses Mal haben wir ohne Schnee in Bad Mergentheim getagt, die Fraktion hat unter anderem über den ländlichen Raum diskutiert, beim Bürgerdialog waren ca. 700 BürgerInnen, und Wölfe haben wir auch gesehen. (Und mit dem von mir betreuten AK Wissenschaft, Forschung und Kunst gab’s dann noch Exkursionen zur Dualen Hochschule und zum Deutschordensmuseum im Schloss Bad Mergentheim).

Insgesamt: Schöne Sache, laugt allerdings auch ein bisschen aus, vor allem, wenn vorher – wie bei mir – schon eine fiese Erkältung da war.

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Photo of the week: Coral reef

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Coral reef

 
Ich war am Sonntag – am letzten Documenta-Tag – auf der Documenta 13. Bzw. habe meine Heimfahrt von Berlin dazu genutzt, zumindest mal ein paar Stunden im Karlsaue-Außengelände herumzuwandern, und mit anzuschauen, wie liegende, stehende, gehende und radfahrende Menschen Kunstwerke bewundern. Mir wurde vorher gesagt, dass es sich angesichts der Vielzahl an Werken eigentlich am ehesten lohnt, sich vorher zu informieren, und dann die anzusteuern, die ganz besonders herausragend sind. Habe ich nicht gemacht, sondern bin eher ziellos gewandert. Einiges fand ich eher blöd, bei einigem – etwa dem Biokiosk von AND AND AND – habe ich mich schon so ein bisschen gefragt, was daran Kunst ist, anderes wiederum – beispielsweise die Bienenkönigin in Pierre Huyghes unbenannter Garteninstallation ist definitiv großartig. Gesamteindruck: viel – auch politischer – Geist der 1970er Jahre, viel Natur, die Kunst macht, und Kunst, die Natur macht, und insgesamt eine interessante Stimmung irgendwo zwischen Hippie-Festival und Museumsbürgertum.

Das ganze hätte ich jetzt gerne mit Fotos der genannten Werke illustriert. Ich habe auch welche gemacht, die ich durchaus gelungen finde. Aber wenn, das, was hier so dazu steht, was beim Fotografieren von dreidimensionalen Kunstwerken zu beachten ist, rechtlicherweise, nur halbwegs stimmt, ist es geradezu unmöglich, Fotos von der Documenta 13 ins Netz zu stellen. Formal bräuchte ich, wenn ich das richtig sehe, eine Einwilligung der jeweiligen KünstlerIn und müsste Nutzungsrechte erwerben. Dann eben nicht. Und nachdem ich mich jetzt informiert habe, kann ich auch schlecht so tun, als wüsste ich das nicht.

(Ich habe mal an die Documenta 13 geschrieben, wie die das sehen – vielleicht gibt es ja auch eine generelle Nutzungserlaubnis der D13-Werke. How knows. In den Ausstellungsgebäuden ist das Fotografieren erlaubt, wenn kein Blitz und kein Stativ verwendet werden – sagt aber noch nichts darüber aus, wie es mit der Freifläche und vor allem mit der weiteren Verwendung von Bildern der Kunstwerke so ausseht. Lang lebe das Urheberrecht im digitalen Zeitalter.)

P.S.: Ein auf dem Feldberg gefundener Pilz.

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Photo of the week: Almost strawberry

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Almost strawberry

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