Archiv der Kategorie: Lesenswert

Uff, Kinder ins Bett gebracht

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Puh. Es ist halb zehn. Zora und Rasmus schlafen endlich. Zum Ritual gehört: Schlafanzug anziehen, Zähne putzen, je Kind mindestens ein Buch vorlesen, ins Bett stecken, und dann noch ein paar Lieder singen (Wobei ich zugeben muss, dass mein Repertoire an auswendigen Liedern sich mehr oder weniger auf »Schlaf, Anne, schlaf« und »Ritter Rufus« erstreckt, dann gibt’s noch ein paar Lieblingslieder aus dem Liederbuch. Und singen kann ich auch nicht wirklich, also nicht so mit Noten und so …). Und dann schlafen die Kinder, meistens.* Wenn sie nicht noch was trinken wollen, Hunger bekommen, ein Kuscheltier vermissen, eine Decke mehr/weniger brauchen oder nochmal die Hand gehalten haben wollen oder auf den Schoß krabbeln möchten. Oder mitternachts aufwachen und Eltern suchen.

Dass es nicht nur mir so geht, zeigt die große Resonanz, die dieser Link (pdf) u.a. bei Facebook hervorgerufen hat. Hinter dem Link steckt ein (urheberrechtlich wohl eher fragwürdiger) Scan des Buchs Go the fuck to sleep (gefunden via BoingBoing).

Go the fuck to sleep scheint das ideale Buch für ermüdete Eltern zu sein. Geschrieben von Adam Mansbach und illustriert von Ricardo Cortés kommt – in klassischem Kinderbuchformat, aber wohl nicht unbedingt zum Vorlesen gedacht ;-) – all das vor, was den abendlichen Alltag von Eltern kleiner Kinder so ausmacht. Der Wiedererkennungsfaktor ist jedenfalls extrem hoch …

Kleines Beispiel gefällig?

The cats nestle close to their kittens now.
The lambs have laid down with the sheep.
You’re cozy and warm in your bed, my dear.
Please go the fuck to sleep.**

Das Buch ist bei amazon grade entweder ausverkauft oder noch nicht wirklich erschienen, aber trotzdem sehr beliebt. Mitte Juni soll es wieder erhältlich sein. Wer’s vorbestellen mag, kann das unter diesem Link tun.

Warum blogge ich das? Weil ich das Format »Bilderbücher für Eltern« spannend finde.

* So läuft das ab, wenn Zora und Rasmus zur gleichen Zeit ins Bett gebracht werden. Meistens aber will Zora länger aufbleiben als Rasmus, was am besten funktioniert, wenn zwei Elternteile gleichzeitig da sind.

** Frei übersetzt:

Kätzchen und Katzen schmiegen sich an
Lämmer haben’s bei Schafen gemütlich
Du kuschelst dich ins Bett, mein Liebling -
Verdammt noch mal, jetzt schlaf endlich!

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Kurz: Tagungsband zur NGU-Tagung 2010 erschienen

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Entscheidungen mit Umweltfolgen zwischen Freiheit und ZwangSeit wenigen Tagen ist der Kongressband zur 7. Tagung der Nachwuchsgruppe Umweltsoziologie (NGU) online (»Entscheidungen mit Umweltfolgen zwischen Freiheit und Zwang«). Ich habe an diesem Band in zwei verschiedenen Funktionen mitgewirkt habe: zum einen als Mitorganisator der Tagung und damit dann auch als Mitherausgeber (die allerallermeiste Arbeit mit dem Band hatte allerdings Fenn, der deswegen auch zurecht an erster Stelle steht) – und als Vortragender. Wer schon immer mal wissen wollte, was eigentlich mit meiner Diss. so vor sich geht, und in welche Richtung ich mich damit bewege (naja, Richtung Ende …), kann im Tagungsband meinen Beitrag »Mobilfunknutzung in Nachhaltigkeitsmilieus zwischen Freiheit und Zwang« finden, der darüber, wie ich meine, ganz gut Auskunft gibt.

Ganz unabhängig davon gibt der Band eine ganze Reihe Einblicke in die Themen und Arbeitsansätze junger UmweltsozialwissenschaftlerInnen. Im Call for Papers der Tagung hatten wir relativ breit nach Arbeiten gefragt, die sich in irgendeiner Weise mit den Spielräumen und Zwängen von Handeln mit Umweltfolgen befassen. Die Bandbreite der im Tagungsband enthaltenen Beiträge reicht nun vom Umgang mit gentechnisch modifzierten Organismen über deliberative Zugänge zu Umweltproblemen bis hin zur generellen Debatte der Tragfähigkeit einer Effizienzstrategie. Also ein breites und anregendes Feld.

Wir haben den Tagungsband bei FreiDok publiziert (dem Online-Repository der UB Freiburg), d.h. er ist über diesen Link online zugänglich. In einer kleinen Stückzahl wird er wohl auch gedruckt werden. Das Institut für Forstökonomie der Uni Freiburg hat es dankenswerterweise möglich gemacht, den Band in FreiDok in die Arbeitsberichte-Reihe des Instituts zu stellen.

Faber, Fenn; Jay, Marion; Reinecke, Sabine; Westermayer, Till (Hrsg.) (2011): Entscheidungen mit Umweltfolgen zwischen Freiheit und Zwang. Tagungsband der 7. Tagung der Nachwuchsgruppe Umweltsoziologie (NGU). Arbeitsbericht 55-2011, Freiburg: Institut für Forstökonomie. Elektronisches Dokument, URL: http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/7944/.

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Buch da!

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Nach den Waldbesitzerinnen und den »zwei Herzen der Forstwirtschaft« kann ich stolz (und ein wenig erleichtert* …) die dritte** große Projektveröffentlichung in diesem Jahr ankündigen – seit gestern ist der Abschied vom grünen Rock gedruckt und erhältlich.

Der Sammelband informiert über die Ergebnisse aus dem Projektverbund »wa’gen« (Waldwissen und Naturerfahrungen auf dem Prüfstand Gender-Analyse in der Waldinformations-, Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit sowie Entwicklung von Gestaltungsansätzen, 2005-2008), einer Kooperation zwischen dem Institut für Umweltstrategien, Umweltplanung (Lüneburg) und dem Institut für Forstbenutzung und Forstliche Arbeitswissenschaft (Freiburg).

Über die Inhalte informiert der Klappentext am besten, deswegen zitiere ich den jetzt einfach, statt nochmal neu was zu formulieren:

Forstverwaltungen und ihre waldbezogene Bildungsarbeit befinden sich in Deutschland derzeit in einem Reformprozess. Unter den Vorzeichen betriebswirtschaftlicher Optimierung und der Öffnung gegenüber neuen Zielgruppen stehen alte Traditionen zur Debatte. Ist mit dem Abschied vom „grünen Rock“ der forstlichen Uniform ein Aufbruch verbunden? Der Forschungsverbund wa‹gen (Waldwissen & Gender) hat im Rahmen des BMBF-Programms »Nachhaltige Waldwirtschaft« danach gefragt, wie Natur- und Geschlechterbilder im »Waldwissen« zusammenkommen, welche Herausforderungen und Chancen für die waldbezogene Umweltbildung damit verbunden sind, und wie Waldwissen, Organisationsreformen und die traditionelle Organisationskultur der »Männerdomäne Forstverwaltung« ineinander greifen.
Aus der allen AutorInnen gemeinsamen Geschlechterperspektive heraus werden anhand von Fallbeispielen Themen wie das Naturverständnis, die »unsichere« Professionalisierung der Umweltbildung, die historischen Mechanismen des Frauenausschlusses aus dem Forstdienst und die laufenden Reorganisationsprozesse beleuchtet. Damit versteht sich Abschied vom grünen Rock als Beitrag zur Suche der Forstorganisationen nach zukunftsfähigen Antworten auf die gegenwärtigen Umbrüche.

Wer sich für die Zukunft der Forstverwaltungen aus einer der beschriebenen zwei Perspektiven – Geschlechterverhältnisse in Forstorganisationen bzw. in der waldbezogenen Umweltbildung – interessiert, wird dem Band auf jeden Fall was abgewinnen können. Einiges dürfte aber auch darüber hinaus interessant sein.

Von mir sind (neben der Mitarbeit an der Einleitung) drei Texte, an denen ich beteiligt war – da geht es um das Ineinandergreifen von forstlichen Geschlechterverhältnissen und organisatorischem Wandel generell (»Staatliche Forstverwaltungen im Wandel: Organisationsreform und Geschlecht«) bzw. am Fallbeispiel Rheinland-Pfalz (»Fallbeispiel: Geschlechterverhältnisse in einer deutschen Forstverwaltung«, mit Sabine Blum) bzw. in einem Zwischenruf*** um die Zusammenhänge zwischen Geschlecht, Organisation und Profession (mit Marion Mayer).

Weitere Informationen beim Verlag (oekom), bestellbar u.a. bei amazon.

Bibliographische Angaben: Maria Hehn, Christine Katz, Marion Mayer, Till Westermayer (Hrsg.): Abschied vom grünen Rock. Forstverwaltungen, waldbezogene Umweltbildung und Geschlechterverhältnisse im Wandel. München: oekom. 230 Seiten, 34,90 Euro. ISBN 978-3-86581-131-8.

* Erleichtert vor allem deswegen, weil mit dem Abschlussband ein letzter großer Brocken anderer Aktivitäten aus dem Weg zu meiner Diss. geräumt ist …

** Es gibt auch noch ein Buchmanuskript zu einem Projekt, das von 2002 bis 2005 gelaufen ist, und an dem ich beteiligt war … mal schauen, ob und wann das dann tatsächlich seinen Weg in die Öffentlichkeit findet.

*** Zwischenruf: eine aus meiner Sicht innovative Form, die wir zweimal in das Buch gepackt haben – jeweils zwei AutorInnen unterhalten sich darin über ihre Buchtexte und arbeiten Querbezüge heraus.

Be the first to like.


Was es mit den zwei Herzen der Forstwirtschaft auf sich hat

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Vor einigen Wochen konnte ich ja schon auf unsere Waldbesitzerinnen-Studie hinweisen. Heute ist ein weiterer arbeitssoziologischer Text zur Forstwirtschaft erschienen – diesmal als »richtiges« Buch.

Unter dem Titel Die zwei Herzen der Forstwirtschaft – Forstliche Arbeit zwischen Marktorientierung und Nachhaltigkeit haben Katharina Schneijderberg, Tatjana Viaplana und ich auf gut 230 Seiten die Ergebnisse eines Projekts ausgebreitet, mit dem wir uns im letzten Jahr beschäftigt haben. Unterstützt durch die Hans-Böckler-Stiftung ging es in diesem Projekt – in Zusammenarbeit mit der IG BAU – um die Veränderungen der forstlichen Arbeitsorganisation. Dazu haben wir Gruppendiskussionen mit Forstwirten, mit MitarbeiterInnen der Verwaltung, mit Revierleitern und mit Angehörigen des höheren Dienstes durchgeführt. Im Buch stellen wir die Ergebnisse dieser Gruppendiskussionen dar, die ziemlich deutlich machen, dass »flexible Arbeit« verbunden mit massiven Rationalisierungsprozessen auch in der Forstwirtschaft Einzug gehalten haben.

Um das ganze in einen Kontext zu bringen, gehen wir zudem auf die forstlichen Reformprozesse der letzten Jahre ein, auf vorliegende Untersuchungen zu forstlicher Arbeit und zur Entwicklung des Arbeitsmarktes – und auf das mit dem Begriff »Gute Arbeit« verbundene Konzept des DGB.

Auch wenn das Buch methodenspezifisch nicht für sich beanspruchen kann – und das auch gar nicht unser Ziel war – in einem statistischen Sinne repräsentativ für die Entwicklung der forstlichen Arbeitswelt zu sein, ist es uns glaube ich ganz gut gelungen, zu zeigen, wie auch in einem Bereich, der vielleicht erst einmal gar nicht unter diesen Verdacht steht, typische post-fordistische Arbeitsverhältnisse und damit verbundene Organisationsformen Einzug gehalten haben – parallel zum »new public management« in anderen Verwaltungsbereichen und zum »management by objective« etc. in der Privatwirtschaft. Damit verändert sich nicht nur die Qualität der Arbeit deutlich – auch hinsichtlich z.B. der gewerkschaftlicher Organisation wäre es angebracht, neue Wege zu gehen (wir schlagen u.a. vor, dass die IG BAU darüber nachdenken soll, ob und wie sie auch zur Vertretung freiberufliche WaldpädagogInnen, ForsteinrichterInnen und ForstunternehmerInnen werden könnte).

Ach ja, der Titel: der bezieht sich auf ein Leitmotiv, das wir in allen vier Gruppendiskussionen wiederfinden konnten: nämlich das Gefühl, dass die Forstverwaltungen, aber auch die einzelnen Beschäftigten sich zerrissen sehen zwischen einem von unseren DiskussionsteilnehmerInnen oft mit der »guten alten Zeit« des familiären, allzuständigen Forsthauses verbundenen »Herz« einer multifunktionalen, an Nachhaltigkeit (v.a. im forstlichen Sinne) orientierten Forstarbeit einerseits und dem »Herz« einer starken Ausrichtung auf Markt, Profit, Kennzahlen und Betriebswirtschaft andererseits.

Das Buch »Die zwei Herzen der Forstwirtschaft« ist für 19 Euro bei amazon.de käuflich erwerbbar; hier gibt es weitere Informationen zum Inhalt.

Warum blogge ich das? Als Werbung für das Buch, weil ich glaube, dass es auch außerhalb des forstlichen Kreises interessant sein könnte – und weil ich mich freue, dass es möglich war, den Projektbericht in Zusammenarbeit mit Norbert Kessel vom Verlag Kessel sehr schnell in das Buchformat zu bringen.

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Lesenswert: AufTakt 1993 wiedergefunden

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auftakt-klappentextWenn meine Vermutungen über die soziodemographische Zusammensetzung meiner Blogleserschaft stimmen, müsste es einige geben, denen »AufTakt« etwas sagt: das war das Jugendumweltfestival, dass 1993 in Magdeburg stattfand. Und ich war dabei. Zwar nicht auf einer der Sternradtouren, aber beim Festival selbst, und auch beim medialen Auftakt – der »Hair«-Vorführung auf der Freiburger Mensawiese.

Karsten Schulz schreibt dazu:

»Die Freiburger Aufführung fand auf der Wiese vor der Mensa statt. Trotz beginnenden Regens wurde weiter gespielt und gesungen, was für das tanzende Publikum auf der Wiese ziemlich schlammig endete.« (Schulz 2009, S. 90).

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Ich erinnere mich jedenfalls noch gut an Zelten auf relativ nassen Elbwiesen, an Konzerte von Ygdrassil und dem Wahren Helmut, an Mithelfen im Küchenzelt und buntbemalte, fröhliche Demos im Regen. Und an viele tausend junge Leute, die ein paar Tage lang zeigten, dass eine andere Republik möglich ist. So viele, dass es zum Beispiel (in der Ära vor dem Mobiltelefon) gar nicht so einfach war, Kontakt zu anderen Grüne-Jugend-AktivistInnen zu finden, die es zweifelsohne dort auch gab.

Und warum komme ich ausgerechnet jetzt auf einen Sommer vor knapp 17 Jahren zurück? Weil heute Karsten Schulz‹ oben bereits einmal zitierte Dissertation in der Post war. Er hat dort AufTakt 1993 mit dem Ersten Freideutschen Jugendtag 1913 auf dem Hohen Meißner verglichen. Beim Reinblättern bin ich dann vor allem auf Erinnerungen gestoßen, und dachte mir, mal schauen, ob der Beginn – oder der Höhepunkt? – der Jugendumweltbewegung bei dem einen oder der anderen hier auch welche auslöst.

Wer ein bißchen in der näheren Vergangenheit schmöckern möchte, kann das im Buch tun – oder auf der von Karsten aufgebauten Website auftakt93.de mit Archivmaterial, Berichten und einem Überblick über die verschiedenen Veröffentlichungen zu AufTakt.

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Nicht beantwortet ist für mich die Frage, ob AufTakt heute noch möglich wäre. Zum einen fehlt (soweit ich das überblicken kann) heute ein Äquivalent zur doch recht aktiven und hoch politisierten Jugendumweltbewegung – da wäre es übrigens mal spannend, systematisch zu schauen, was aus den damals Aktiven so geworden ist. Der einzige »Promi« aus dem Jugendumweltbewegungsumfeld, der mir so einfällt, ist Sven Giegold. Und der Rest? Zum anderen sind die Randbedingungen heute anders. Mobiltelefon und Facebook-Vernetzung (Karsten Schulz berichtet noch, wie damals vor allem gefaxt wurde) sorgen beispielsweise für ein ganz anderes Verhältnis zwischen Dezentralität und zentraler Steuerung. Und auch politisch sieht es heute anders aus. Oder ist das nur der übliche Verdruss der älter Gewordenen über die neuen Jungen?

Karsten Schulz: Beschreibung und Verortung zweier überverbandlicher Jugendtreffen junger Jugendbewegungen. Kassel: Weber & Zucht 2009. Hier erhältlich.

Warum blogge ich das? Weil hier Teile meiner eigenen Biographie zu Geschichte werden, und der (technisch unterstützte) Generationenwechsel erst so richtig sichtbar wird. Und weil mich interessiert, wer diese Biographie teilt.

P.S.: Die Bilder sind Negative der (natürlich analogen) Fotos, die ich bei AufTakt gemacht habe – und weil ich grade nur die Negative gefunden habe, habe ich ausprobiert, ob ein LCD-Bildschirm, eine Spiegelreflexkamera und ein Bildbearbeitungsprogramm sich dazu eignen, Negativstreifen zu scannen und in richtige Farben umzuwandeln. Ergebnis: bedingt ;-) – aber Erinnerungen sehen halt mal so aus.

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