Photo of the week: Dreisam summer sunset I

Dreisam summer sunset I

 
Das Foto selbst ist schon etwas her, die abend­li­che Drei­sam aber doch das pas­sen­de Motiv, um den her­an­na­hen­den Spät­som­mer, Früh­herbst und dann ganz rich­ti­gen Herbst zu begrü­ßen. Und ein Fluss, an dem immer etwas los ist, ist die Drei­sam noch dazu.

Photo of the week: Pink winter evening II

Pink winter evening II

 
Zu den net­ten Din­gen an den unschö­nen Sei­ten des Win­ters gehört die­ses Bild. Beim regel­mä­ßi­gen Pen­deln zwi­schen Frei­burg und Stutt­gart mer­ke ich gera­de sehr deut­lich, wie die Tage kür­zer wer­den. Im Dun­keln aus dem Haus raus, und irgend­wo zwi­schen Offen­burg und Karls­ru­he fängt dann die Mor­gen­däm­me­rung an. In Stutt­gart gera­de noch im Hel­len aus dem Land­tag raus, und irgend­wo bei Vai­hin­gen wird es rich­tig dunkel. 

In die­ser Woche war es so, dass ich pünkt­lich zu groß­ar­ti­gen Son­nen­un­ter­gän­gen mei­nen Arbeits­platz ver­las­sen habe. Sowohl am Diens­tag als auch am Don­ners­tag bot sich eine ganz beson­de­re Abend­stim­mung mit pink und laven­del, oran­ge und blau über der Sky­line des Stutt­gar­ter Land­tags­are­als. Ein Bei­spiel dafür zeigt die­ses Han­dy­fo­to. Aber auch aus mei­nem Büro­fens­ter betrach­tet war die Abend­stim­mung – Groß­stadt vor Son­nen­un­ter­gang – gran­di­os. Das sind die schö­nen Sei­ten am dunk­len Winter.

Photo of the week: Late summer evening – Dreisam river VI

Late summer evening - Dreisam river VI

 
Es wird Herbst. Aber davor war Som­mer. Natür­lich fließt die Drei­sam in allen Jah­res­zei­ten durch Frei­burg. Aber im Som­mer ist sie nicht nur der Fluß neben dem Rad­schnell­weg (und der Auto­bahn), son­dern ein Ort, an dem Leben statt­fin­det. Die Stadt lebt am Fluß. Und der wird nach und nach rena­tu­riert – die gro­ßen Stein­blö­cke hier im Bild gehö­ren dazu. 

Photo of the week: Under Jovian sky VI

Under Jovian sky VI

 
So unge­fähr muss es aus­se­hen, auf einem Tra­ban­ten eines Gas­pla­ne­ten nach oben zu schau­en. Oder beim der­zei­ti­gen Regen­som­mer in den Son­nen­un­ter­gang im Rie­sel­feld. Was mich dran erin­nert: Erin­nert mich dran, dass ich mei­ne dies­jäh­ri­gen Som­mer­fe­ri­en (dau­ert noch ein biss­chen, bis die anfan­gen) nicht dazu nut­zen woll­te, intel­li­gen­te Blog­bei­trä­ge zu ver­fas­sen oder SF-Geschich­ten fort­zu­set­zen. Denn da liegt noch ande­res Uner­le­dig­tes herum. 

P.S.: Mehr davon.