Photo of the week: Tulip mania XVI

Tulip mania XVI

 
Weil mein Wochen­en­de mit der BAG Wis­sen­schaft, Hoch­schu­le, Tech­no­lo­gie­po­li­tik voll­ge­stopft war, und über­haupt, gibt’s heu­te nur die­se inzwi­schen ver­blüh­te rot-grü­ne Tul­pe als Foto der Woche.

Photo of the week: Poppy red

Poppy red

 

Es lebe der Para­dig­men­wech­sel! Oder die knap­pen Kas­sen. Jeden­falls fällt mir nicht nur von mei­ner Haus­tü­re im Frei­bur­ger Rie­sel­feld, son­dern in immer mehr Städ­ten auf, dass das »Stra­ßen­be­gleit­grün« sel­te­ner abra­siert wird als frü­her. Zum Teil wer­den sogar Wild­blu­men­mi­schun­gen aus­ge­sät. Mit­tel­strei­fen oder wie bei uns das Ufer des Baches vor der Haus­tür ber­gen damit immer wie­der hübsch blü­hen­de Über­ra­schun­gen. Der­zeit z.B. wächst ent­lang unse­rer Stra­ße der rote Mohn. Freut mich.

Photo of the week: Primary games III

Primary games III

 
Ein wenig ver­spä­tet doch noch ein Foto der Woche. Ich bin ganz froh, dass es rund um Weih­nach­ten ein paar Tage Urlaub gibt … die Lis­te, was ich da dann alles end­lich mal erledigen/​fertigstellen/​anfangen/​beantworten kann (jen­seits mei­nes Jobs) ist aller­dings auch schon wie­der ganz schön lang.

Brandung (17)

End­lich geht es wei­ter mit mei­ner SF-Fort­set­zungs­ge­schich­te »Bran­dung«. Zur Erin­ne­rung: im vor­erst letz­ten Kapi­tel stand Mar­tha in Bar­ce­lo­na vor einer schwie­ri­gen Fra­ge. Wer wis­sen will, wie sie die­se Fra­ge beant­wor­tet, muss sich aller­dings noch etwas gedul­den. Heu­te geht es zunächst mit Kath wei­ter, die zuletzt auf der Lade­platt­form eines Last­wa­gens gese­hen wur­de.

Hotel Mozart V

Brandung (17)

Eine Möwe, die sich in die­sen Teil der Stadt am Meer ver­irr­te, hät­te ein paar Krei­se hoch über den halb ver­las­se­nen Büro­tür­men gedreht, über den Rui­nen der eiligst errich­te­ten Con­tai­ner­hal­len und über den schlecht gepfleg­ten Stra­ßen, um dann gelang­weilt wie­der kehr zu machen. Kei­ne Müll­ton­nen, kei­ne Fisch­märk­te, kei­ne Flei­sche­rei­en. Aus Möwen­sicht ein Ort so inter­es­sant wie eine Face­book­sei­te ohne Ein­trä­ge oder ein Twit­ter­strom ohne Tweets.

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