Archiv der Kategorie: Photo of the week

Photo of the week: Opfinger See, again

Opfinger See, again

 
Einer der großen Vorteile daran, im Rieselfeld zu wohnen, ist die Nähe zum Opfinger See. Mit dem Fahrrad sind’s maximal 20 Minuten. Und der See ist groß genug, dass es auch an warmen Tagen richtig schöne Flecken gibt, die nicht völlig überlaufen sind. Und manchmal ist es regelrecht leer am See, an Werktagen morgens oder nachmittags beispielsweise.

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Photo of the week: Summer garden VIII

Summer garden VIII

 
Erdbeerzeit! Und ich warte schon sehnsüchtig auf hiesige Aprikose und Tomaten. Und später dann auf Brombeeren und Birnen!

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Photo of the week: Golden grass III

Golden grass III

 
Neulichs dachte ich ja, jetzt würde der Sommer anfangen. Urplötzlich, nach einem verregneten Mai. Hitze, goldenes Licht am Abend, all das. Aber dann war es doch nur das Aprilwetter des Jahres 2019, und diese Jahreszeiten, die in willkürlich gewürfelter Reihenfolge von Tag zu Tag wechseln.

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Photo of the week: Snapdragon VI

Snapdragon VI

 
Nein, ein kleiner grüner Kaktus sieht anders aus – und auf dem Balkon stehen diese Löwenmäulchen auch nicht, sondern vor meinem Küchenfenster.

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Photo of the week: Freiburg: Fridays for Future 20

Freiburg: Fridays for Future 20

 
Gestern war ich bei der Fridays-for-Future-Demo in Freiburg. Bestes Wetter, ungefähr 10.000 Leute (deutschlandweit 320.000), der weitaus größte Teil davon Schüler*innen (so mein Eindruck, passt zur Empirie). Ich finde das auch richtig so – so wichtig »Parents for Future«, »Scientists for Future« und »Omas für die Zukunft« sind, ihr Momentum gewinnt diese Bewegung erst durch die Wut, mit der eine Generation sagt: »Ihr raubt uns die Zukunft!«.

Ein paar Dinge, die mir aufgefallen sind: das ganze ist hervorragend organisiert – von zu Beginn der Demo verteilten Zetteln mit Parolen, Demoroute, wichtigsten Forderungen und Tipps über die Aufforderung, auf jüngere Schüler*innen zu achten und den Müll wieder einzusammeln bis hin zum durchdachten (und wohl bei den bisherigen Demos eben so gestalteten) Auftakt: aufrüttelnde Musik, ein paar Worte, worum es geht, Choreo (»runter mit der Kohle, rauf mit dem Klimaschutz«), ein Rapper, ein Lied zum Mitsingen, Hinweis auf die Wahlen (»und redet mit euren Eltern und Großeltern«), genaue Erklärung des weiteren Ablaufs … und keine Promis. Gut gemacht. Und ich glaube nicht, dass irgendwer das für sich instrumentalisieren kann.

(Dann müssten wir jetzt nur noch die richtige Politik als Antwort liefern – wird nicht einfach, aber vielleicht kriegen wir das ja hin … jede Stimme morgen hilft.)

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