Logo (und ich) in sueddeutsche.de

Die Süd­deut­sche kom­men­tiert zumin­dest online die gra­de auf­brau­sen­de Logo-Debat­te – und weist net­ter­wei­se drauf hin, dass ich mir auch ein paar Gedan­ken dazu gemacht habe:

Auch in der Blo­go­sphä­re rümpft man mehr­heit­lich die Nase: Der Blog­ger und Desi­gner Achim Schaff­ri­na von designtagebuch.de fin­det das Logo im Ver­gleich zum alten „schwam­mig und wenig kon­trast­reich“. Blog­ger Till Wes­ter­may­er hat sich gleich selbst an die Gestal­tung von neu­en Grü­nen-Logos gemacht und das Font­blog schließt hämisch: „Die ver­wen­de­te deut­sche Indus­trie­schrift (DIN) zeugt von der Dia­log­be­reit­schaft der Grü­nen mit der Wirt­schaft, das ampu­tier­te e unter­streicht die Ten­denz zur Selbst­zer­stümm … ähem den Mut, alte Zöp­fe abzuschneiden.“

P.S.: Inter­es­san­ter als den Aus­flug in die Blo­go­sphä­re fin­de ich im Süd­deut­sche-Arti­kel aller­dings die – durch­weg nega­ti­ven – Kom­men­ta­re von Design- und Typo­gra­fie­ex­per­tIn­nen zum Ergeb­nis des offi­zi­el­len Redesigns.

> Neu­es Grü­nen-Wap­pen: »Um das Logo herrscht Ruhe. Bit­te.« (sueddeutsche.de)

Was machen eigentlich PolitikerInnen nach der Politik?

Spie­gel Online berich­tet über eine aus mei­ner Sicht ziem­lich span­nen­de Stu­die: was machen Men­schen, die Berufs­po­li­ti­ke­rIn­nen gewor­den sind – z.B. als Abge­ord­ne­te im Bun­des­tag – wenn sie aus die­sem Man­dat aus­schei­den? Der Weg zurück ins »nor­ma­le Leben« scheint in vie­len Fäl­len eher holp­rig zu sein.