Archiv der Kategorie: Analoges Leben

Photo of the week: Snow in March, flowers

Snow in March, flowers

 
Auch wenn dieser März immer wieder durch Schneefälle und eisige Temperaturen überrascht: Es ist heller geworden, Frühling liegt in der Luft, und wenn die Sonne scheint, ist es doch vorstellbar, dass der Winter jetzt allmählich mal zu Ende sein könnte. In diesem Sinne noch alles Gute zur gestrigen Tag-und-Nacht-Gleiche!

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Photo of the week: And suddenly, snow XIV

And suddenly, snow XIV

 
Schnee liegt hier zwar keiner mehr, nachdem es ein oder zwei Tage im Februar noch einmal welchen hatte, aber eisig kalt (und sternklar) ist es. Und das alles wegen der Polarluft und den Temperaturanomalien rund um den Nordpol.

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Photo of the week: January flower II

January flower II

 
Ringelblume, frisch vom Balkon. Und gar nicht tiefgefroren.

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Kurz: Infrastrukturabhängigkeit

Ich finde es immer wieder erstaunlich, festzustellen, wie abhängig ich vom reibungslosen Funktionieren von Infrastrukturen (oder »Großen Technischen Systemen«) bin, Tendenz zunehmend. Sichtbar wird das immer dann, wenn ein System ausfällt. Das passierte in den letzten Tagen gleich zweimal.

Beispiel 1: Als ich von der Fraktionsklausur nach Hause kam, leuchteten am DSL-Router nur zwei statt fünf LEDs. Kein Internet, damit – IP-Telefonie – auch kein Telefon, und an Streaming von Unterhaltungsmedien war erst recht nicht zu denken. Rückzuglinie: das Handy. Am nächsten Morgen dann Anruf bei der Telekom; der erste Termin für einen Techniker, an dem ich auch konnte: eine Woche später. Gestern wurde der Defekt, ein Fehler im Schaltkasten, dann repariert. Eine Sache von wenigen Minuten. Seitdem läuft’s wieder, aber bis dahin ging vieles nicht.

Beispiel 2: Der Sturm Friederike brachte die Bahn dazu, den Fernverkehr abzuschalten. Ob das in jedem Fall gerechtfertigt war, weiß ich nicht – für mich konkret hieß es erstmal: sitze ich jetzt in Stuttgart fest? Dank der weiter fahrenden Regionalzüge, die dann entsprechend überfüllt waren, kam ich doch noch nach Freiburg. Dauerte allerdings vier Stunden statt zwei, was konkret bedeutete, dass meine Kinder abends nicht zu mir konnten, sondern länger als geplant von ihrer Mutter betreut werden mussten, die dankenswerterweise gelassen darauf reagierte. Auch wenn’s bei mir halbwegs klappte mit der Rückfalloption RE: ein paar mehr Redundanzen im Bahnverkehr wären nicht schlecht.

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Photo of the week: Winter landscape IV

Winter landscape IV

 
Raps im Dezember. War das schon immer so?

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