Archiv der Kategorie: Analoges Leben

Photo of the week: May VI

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May VI

 
Auch bei Regen (und Hagel, wie heute Nachmittag …) ist der Mai ein ganz ansehnlicher Monat.

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Photo of the week: Opfinger See in spring V

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Opfinger See in spring V

 
Heute ist schon wieder ein kalter Regentag. Dieses Frühjahr hat es irgendwie in sich – vor ein paar Tagen jedenfalls war’s noch warm und sonnig, so dass der Opfinger See fast schon so wirkte, als wäre es Zeit, die Badesaison zu eröffnen. Immerhin: das es lange Tage hat, morgens früh hell und abends spät dunkel wird – daran kann auch das miese Wetter nichts ändern. Das macht das Pendeln beispielsweise jedenfalls gleich deutlich angenehmer.

Auch wenn’s nur unser Bade-Baggersee ist: gewidmet ist das Foto natürlich dem links und rechts von Meer umtosten Schleswig-Holstein. Ich drücke die Daumen!

P.S.: Daumendrücken scheint – zumindest was das grüne Ergebnis anbelangt – geholfen zu haben. Bin gespannt, wie es in Schleswig-Holstein weitergeht.

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Photo of the week: Easter egg workshop I

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Easter egg workshop I

 
Irgendwie konnte ich im Laden nicht an der Eierfärbfarbe vorbeigehen. Öko-Test-Siegel und ab 3 Jahre. Zuhause dann festgestellt, dass auch noch zwei Tütchen der Öko-Öko-Farbe vom letzten Jahr übrig sind. Also: Kinder dazu überredet, Eier zu färben. Z. (11) hat sich immerhin dazu herabgelassen, mit Wachsmalkreide Muster auf die Eier zu malen (Idee: sollten nach dem Färben zu sehen sein). R. (8) beschränkte sich darauf, mir Anweisungen zu geben, welche Farben ich nehmen soll – und hat die Eier dann an Ostern fast alle allein aufgegessen.

Die Öko-Öko-Farbe in Tütchen hat – wie auch letztes Jahr schon – nicht so richtig gut funktioniert. Die färbenden Pflanzenteile (hier: »Gelbtöne«) mussten mit ins kochende Wasser gegeben werden, die Eier dann darin gekocht werden. Am Schluss hatten die braunen Eier einen ganz leichten Gelbstich.

Also habe ich auch diese Eier nochmal nachgefärbt, mit der Farbe ab 3 Jahre. Die funktioniert so, dass die Färbeflüssigkeit in 250 ml Wasser und zwei Esslöffel Essig gegeben wird und das gekochte Ei vier bis fünf Minuten darin untergetaucht wird. Macht bei zwölf Eiern und maximal drei im Parallelbetrieb (grün, blau und gelb) dann auch nochmal fast eine halbe Stunde. (Merke: ein für 200 ml gedachtes Glas ist bei 250 ml plus Ei randvoll).

Immerhin sahen die Eier danach dann bunt aus. Und das mit den Wachsmalfarben hat zumindest zum Teil auch geklappt. Ostern halt.

P.S. Färberesultat.

P.P.S.: Statt Osterzopf gab’s Zimtschnecken nach schwedischem Rezept. Auch Hefe, aber leckerer.

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Photo of the week: Return flight II

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Return flight II

 
Ich bin noch immer nicht dazu gekommen, alle Fotos der USA-Reise ins Netz zu stellen. Das hier ist schon wieder in Europa aufgenommen (ich glaube, über England) – ich finde ja den Blick aus dem Flugzeugfenster generell eindrucksvoll (inkl. Eisschollen) – hier waren die Wolken, die in ganz geraden Linien über das Land ausgebreitet waren, das, was ich besonders interessant fand.

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Kurz: Verunsicherung durch Grenzregime und Kommunikationselektronik

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Der Wissenschaftsausschuss des baden-württembergischen Landtags fliegt Ende März in die USA, genauer gesagt: nach Boston und New York. Inhaltlich ist das – mit einem dicht getakteten Programm mit Besuchen an Forschungs- und Kultureinrichtungen – durchaus interessant. Das gilt natürlich insbesondere in Zeiten, in denen die US-Regierung von Wissenschaft nicht so richtig viel wissen will. Aber auch so – bisher war ich noch nie in den USA. Als zuständiger Berater der Landtagsfraktion darf ich dabei sein – wenn auch mit ökologisch schlechtem Gewissen; die letzte Flugreise ist bei mir schon einige Jahre her.

Noch nicht so richtig entschieden bin ich in der Frage, was ich in meinen Koffer packe. Genauer gesagt: ob ich mein privates Handy mitnehme, Kindle, mein Diensthandy, und/oder mein Notebook. Zum einen bin ich mir nicht so ganz sicher, wie das technisch klappt, ob beispielsweise ein schlichter Konverter für den Stecker reicht, und wie es mit der WLAN-Abdeckung aussieht – Datenroaming scheint recht teuer zu sein. Zum anderen, und das ist die größere Frage, sind ja immer wieder Geschichten darüber zu hören, dass die Homeland Security der USA Daten abgreift. So richtig wahrscheinlich klingt das für mich nicht, und noch ist die entsprechende Verordnung wohl auch noch nicht erlassen – trotzdem würde mich natürlich interessieren, wie andere Menschen das handhaben.

Also: Tipps nehme ich gerne entgegen. Angesichts des dichten Programms bleibt leider kaum Zeit zur eigenen Verfügung, insofern erübrigt sich die Frage nach Must-see-Orten in New York und Boston.

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