Archiv des Autors: Till

Photo of the week: Ivy roots

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Ivy roots

 
Lauter sattgrüne Fotos von frisch sprießendem Gras, dem grell in der Sonne leuchtendem Moos und jungen Knospen – und diese am Besten schwarz und weiß zur Geltung kommenden rankenden Wurzeln, die sich um einen Baum winden.

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Kurz: Schwarztee löst das Becherproblem

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Ich hatte ein Becherproblem. Genauer gesagt hatte ich mir angewöhnt, morgens einen Milchkaffee am Bahnhof zu kaufen, für das Frühstück im Zug. Macht Müll, bekanntermaßen. Statt dessen Kaffee im Zug kaufen? Schmeckt meist widerlich, kostet viel, manchmal ist das Bistro außer Betrieb, und in »meinem« Zug sind schnell alle Plätze belegt, was dann wieder zu Pappe statt Porzellan führt.

Eigenen Becher mitbringen? Im Prinzip ja, ich hätte sogar einen, aber so richtig anfreunden konnte ich mich damit bisher nicht. Die Hürde ist eher psychologisch (und, wie bei solchen Dingen oft, eher irrational): ich müsste fragen, ob ich den Becher verwenden darf, und sicher gibt es irgendwelche Probleme mit Transport und Reinigung.

Was habe ich also stattdessen gemacht? Tee statt Kaffee, in der Thermoskanne von zu Hause mitgebracht, hat a. den Vorteil eines etablierten und eingespielten Transportbehältnisses und kann b. morgens in wenigen Minuten zubereitet werden – Kaffeekochen ist deutlich zeitaufwändiger, und die fehlt mir morgens. Ergebnis: Ich könnte mich dran gewöhnen – vielleicht ist das, vorerst jedenfalls mal, meine Lösung für das To-go-Becherproblem.

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Photo of the week: Sonnenaufgang in der Rheinebene

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Sonnenaufgang in der Rheinebene

 
Seit ein paar Tagen wird es, kurz nachdem der 6.46-Uhr-Zug Freiburg verlassen hat, wieder hell. Endlich! Gerade jetzt ist die Landschaft zwischen Freiburg und Baden-Baden sehr hübsch anzuschauen (und kurz vor Stuttgart auf meiner Pendelroute auch noch einmal). Berge im Dunst, Sonnenaufgänge, dramatische Wolken, Sonnenuntergänge, Frühnebel über Feldern, die ersten blühenden Bäume … all das. Das Paradox des Landschaftbetrachtens aus dem Zugfenster besteht nun darin, dass es fast unmöglich ist, schöne Fotos davon zu machen. Dafür ist der Zug meist zu schnell, reflektieren die Fenster zu sehr, oder sind zu dreckig. Auch bei dem Bild oben, das kurz vor der Hochburg bei Emmendingen entstanden ist, ist bei genauem Blick die Zugfensterscheibe zu sehen. Aber einen Eindruck davon, dass es sich allein des Ausblicks wegen lohnt, früh zu pendeln, gibt das Bild doch.

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Kurz: Verunsicherung durch Grenzregime und Kommunikationselektronik

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Der Wissenschaftsausschuss des baden-württembergischen Landtags fliegt Ende März in die USA, genauer gesagt: nach Boston und New York. Inhaltlich ist das – mit einem dicht getakteten Programm mit Besuchen an Forschungs- und Kultureinrichtungen – durchaus interessant. Das gilt natürlich insbesondere in Zeiten, in denen die US-Regierung von Wissenschaft nicht so richtig viel wissen will. Aber auch so – bisher war ich noch nie in den USA. Als zuständiger Berater der Landtagsfraktion darf ich dabei sein – wenn auch mit ökologisch schlechtem Gewissen; die letzte Flugreise ist bei mir schon einige Jahre her.

Noch nicht so richtig entschieden bin ich in der Frage, was ich in meinen Koffer packe. Genauer gesagt: ob ich mein privates Handy mitnehme, Kindle, mein Diensthandy, und/oder mein Notebook. Zum einen bin ich mir nicht so ganz sicher, wie das technisch klappt, ob beispielsweise ein schlichter Konverter für den Stecker reicht, und wie es mit der WLAN-Abdeckung aussieht – Datenroaming scheint recht teuer zu sein. Zum anderen, und das ist die größere Frage, sind ja immer wieder Geschichten darüber zu hören, dass die Homeland Security der USA Daten abgreift. So richtig wahrscheinlich klingt das für mich nicht, und noch ist die entsprechende Verordnung wohl auch noch nicht erlassen – trotzdem würde mich natürlich interessieren, wie andere Menschen das handhaben.

Also: Tipps nehme ich gerne entgegen. Angesichts des dichten Programms bleibt leider kaum Zeit zur eigenen Verfügung, insofern erübrigt sich die Frage nach Must-see-Orten in New York und Boston.

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Photo of the week: Magical red

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Magical red

 
Überall grünt es, und die ersten Blüten zeigen sich auch – manchmal auch in rot und mit Tentakeln.

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