Kurz: Stadt Land Wahl (Update)

Wahlergebnisse bei der Landtagswahl 2016 nach Gemeindegröße

Nach­dem ich das 2011 schon ein­mal detail­liert ange­schaut hat­te, auch für die dies­jäh­ri­ge Land­tags­wahl oben ein Ver­gleich der Wahl­er­geb­nis­se der jetzt fünf im Land­tag ver­tre­te­nen Par­tei­en nach Gemein­de­grö­ße (bzw. genau­er: nach Zahl der Wahl­be­rech­tig­ten). Deut­lich zeigt sich der Sink­flug der SPD, der von der Gemein­de­grö­ße eher unab­hän­gi­ge Erfolg der AfD, die star­ke Abhän­gig­keit der CDU-Ergeb­nis­se von der Zahl der Wahl­be­rech­tig­ten und umge­kehrt die flä­chen­de­ckend ange­stie­ge­nen grü­nen Wahl­er­geb­nis­se, die jedoch wei­ter­hin in grö­ße­ren Städ­ten deut­lich stär­ker aus­fal­len als auf dem Land.

Zum Ver­gleich 2006 und 2011 (Daten­quel­le ist jeweils die gemein­de­schar­fe CSV des Sta­tis­ti­schen Lan­des­am­tes, gemein­de­über­grei­fen­de Brief­wahl­be­zir­ke wer­den hier ignoriert):

Wahlergebnisse nach Gemeindegröße 2011 und 2006

Update: Hier noch ein­mal die grü­nen Ergeb­nis­se 2006, 2011 und 2016 nach Gemeindegröße:

Grüne Ergebnisse bei der Landtagswahl 2006, 2011 und 2016 im Vergleich

Photo of the week: Yellow spring IV

Yellow spring IV

 
Nein, kei­ne gel­be Quel­le, son­dern nur ein wei­te­res Früh­lings­bild. Auch wenn der bis­her erst tage­wei­se im Dienst ist. Apro­pos: Wer fin­det die im Bild ver­steck­te Ninja-Blumenfee?

Wer wird dem 16. Landtag von Baden-Württemberg angehören?

Stormy green

Die Land­tags­wahl in Baden-Würt­tem­berg liegt jetzt auch schon wie­der zwei Wochen zurück, die ers­ten Gesprä­che zwi­schen den mög­li­chen Koali­ti­ons­part­nern GRÜNE und CDU haben statt­ge­fun­den, und ab 1. Mai läuft die Wahl­pe­ri­ode des 16. Land­tags von Baden-Würt­tem­berg und er wird sich offi­zi­ell kon­sti­tu­ie­ren. Anlass genug, um ein­mal der Fra­ge nach­zu­ge­hen, wer eigent­lich im zukünf­ti­gen Land­tag sit­zen wird. 

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Photo of the week: Osterzopf

Osterzopf

 
Ges­tern gab’s selbst­ge­ba­cke­nen Rosi­nen­zopf – ver­mut­lich dies­mal dank lan­ger Geh­zei­ten gut gelun­gen – zum Oster­früh­stück. Und gefärb­te Eier. Und nach­mit­tags dann einen Besuch bei den Groß­el­tern, mit Rüb­li­tor­te und Suche nach vom Oster­ha­sen („Den gibt’s ja gar nicht, das seid ihr!“, R. (7)) ver­steck­ten Süßig­kei­ten für Kin­der und Erwach­se­ne. So fei­ern wir tra­di­tio­nell Ostern, als Früh­lings-Fami­li­en­fest mit Eiern und Hasen und öster­li­cher Dekoration. 

Photo of the week: Daisy

Daisy

 
End­lich Früh­ling! Nachts ist es zwar noch emp­find­lich kalt, aber immer­hin wird es wie­der halb­wegs früh hell (und erst halb­wegs spät dun­kel). Das macht defi­ni­tiv einen Unter­schied in mei­nem Wohl­be­fin­den aus, gera­de an den Tagen, an denen ich nach Stutt­gart pend­le. Im Dunk­len los­zu­fah­ren und im Dunk­len wie­der anzu­kom­men, nervt. Und dass es über­all anfängt, grün zu wer­den, hat ja auch was. Also: End­lich Frühling!