Kurz: Gerät gesucht

Here comes the motherboard I

Nach­dem ich arbeits­be­dingt jetzt min­des­tens zwei­mal pro Woche von Frei­burg nach Stutt­gart pend­le, und außer­dem ger­ne Arbeits­platz­rech­ner und per­sön­li­che Social-Media-Accounts tren­nen möch­te, fra­ge ich mich, ob ich nicht ein Gerät (Smart­phone, Tab, eBook-Rea­der) brau­che. Bis­her neh­me ich mein Net­book mit, mit dem ich aber im Zug nicht ins Netz gehen kann*, und das mir eigent­lich auch zu groß und schwer ist. Und mein rela­tiv smar­tes Nokia E65.**

Das Gerät, das ich suche, gibt es ver­mut­lich nicht. Wenn doch jemand ein sol­ches Gerät kennt, bit­te ich um sach­dien­li­che Hin­wei­se. Oder ger­ne auch dazu, wie ihr ähn­li­che „use cases“ gelöst habt.

Hier mei­ne Wünsche:

  • leicht, klein, ein­fach stän­dig mit­zu­neh­men, aber groß genug, um Face­book, Twit­ter und/oder Bücher drauf lesen zu können;
  • mög­lichst „grün“ (also gerin­ger Ener­gie­ver­brauch, gerin­ge SAR-Wer­te, sozi­al-öko­lo­gi­sche Stan­dards bei der Herstellung);
  • güns­tig: sowohl in Bezug auf den Anschaf­fungs­preis als auch in Bezug auf Netzkosten;
  • nicht unbe­dingt von Apple (hat­te mal wegen Wal­led Gar­den geschrie­ben, dass ich nie ein iPad haben möch­te), mög­lichst offen;
  • kom­for­ta­bel zu bedie­nen; vor allem für Lesen, aber auch für das Schrei­ben von Tweets, Noti­zen, kur­zen Texten.

* D.h. theo­re­tisch über WLAN und die T‑Mo­bi­le-Hot­spots, aber passt nicht zu mei­nem der­zei­ti­gen Ver­trag. Und einen Surf­stick habe ich der­zeit nicht.

** Das aber als ein­zi­ges Inter­face zum Netz ein biss­chen arg unkom­for­ta­bel ist, sich nicht als eBook-Rea­der eig­net und eben­falls an einem T‑Mo­bi­le-Ver­trag hängt, der für stän­di­ge Netz­nut­zung so nicht gedacht ist.

Antworten* auf das Politcamp 2011

Snapshots from #pc11 - IV
Tech­nik der Gegen­wart an his­to­ri­schem Bun­des­fuß­bo­den, Bonn

Was ist das? 200 bis 250 über­wie­gend jün­ge­re, meist männ­li­che Men­schen sit­zen im „Was­ser­werk“, dem alten Ple­nar­saal des alten Bun­des­ta­ges in Bonn, und beu­gen sich über Smart­phones, Pads und Lap­tops, wäh­rend vor­ne auf eine gro­ße Lein­wand Tweets gewor­fen wer­den. Und irgend­wel­che Leu­te lei­se über irgend­wel­che Din­ge reden. LAN-Par­ty? Nein, eher LAN-Partei. 

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Suche: Fragen zum Politcamp 2011

Leu­te, wir machen das jetzt wie bei Form­spring. Zum Polit­camp 11 könn­te ich ziem­lich viel schrei­ben – oder auch gar nichts. Zu ganz unter­schied­li­chen The­men, die was damit zu tun haben – von der Regen­schirm­dich­te im Unwet­ter (nahe null) bis zu den Aus­ein­an­der­set­zung mit den hin­ter Post-Pri­va­cy ste­hen­den Uto­pien. Und über Vor­ur­tei­le, dar­über ganz klar auch. Aber: wir machen das jetzt wie bei Form­spring. Kon­kret soll das hei­ßen: Macht mir – in Form kon­kre­ter Fra­gen, eine pro Per­son, hier im Kom­men­tar­be­reich – mal ’ne Vor­ga­be. So bis heu­te abend. Auf die wer­de ich dann in einem zwei­ten Blog­ein­trag reagieren.

In eigener Sache: Blog umgeräumt

Irgend­wie war mir mein Blog zu düs­ter – ich habe jetzt eine gan­ze Rei­he eher hell-mini­ma­lis­ti­scher The­mes aus­pro­biert, bin letzt­lich dann aber doch bei Twen­ty Ten gelan­det, dem neu­en WordPress-Standard. 

Die Sei­ten­leis­te ist mir noch immer zu unauf­ge­räumt, ob ich ein Head­er­fo­to haben will, weiss ich noch nicht, und viel­leicht lie­ße sich auch noch das eine oder ande­re direkt im CSS opti­mie­ren (z.B. die Unter­strei­chun­gen bei den Links). Jeden­falls woll­te ich hier­mit ankün­di­gen, dass das Blog anders aus­sieht. That’s all.

Nach­trag: Unter­strei­chun­gen sind inzwi­schen drau­ßen – sagt doch mal zur Headerfotofrage …

Nach­trag 2: Statt Head­er­fo­to gibt’s jetzt halt ein Logo.