Photo of the week: Easter decoration, sorted

Easter decoration, sorted

 
Der Hase ist ja ein ganz tra­di­tio­nel­les Oster­sym­bol – Früh­lings­an­fang, Frucht­bar­keit, all sowas. Nicht zuletzt die Debat­ten um den „Tra­di­ti­ons­ha­sen“ haben das noch ein­mal deut­lich gemacht. 

Die­ses Jahr freut es mich des­we­gen beson­ders, dass ich mir dank 3D-Dru­cker mei­ne ganz indi­vi­du­el­le Oster­de­ko­ra­ti­on erstel­len konn­te. Die Vor­la­ge fand sich auf Thin­gi­ver­se, und nach ein paar Stun­den Druck­zeit stand dann die gan­ze gro­ße oran­ge­far­be­ne Hasen­fa­mi­lie am Fens­ter (mei­ne Kin­der behaup­ten steif und fest, es wür­de sich um die Weas­leys aus Har­ry Pot­ter han­deln). In die­sem Sin­ne: Fro­he Ostern!

Wieso ich Facebook (noch) nutze

Frosted net

#dele­te­face­book ist der Hash­tag der Sai­son, und ich gebe es zu: auch ich habe dar­über nach­ge­dacht – und mich vor­erst dage­gen ent­schie­den, mei­nen Face­book-Account still­zu­le­gen oder zu löschen.

Ich habe das aber zum Anlass genom­men, mal dar­über nach­zu­den­ken, wie ich eigent­lich Face­book nut­ze. Dabei kom­me ich auf vier bis fünf für mich zen­tra­le Funktionalitäten:
„Wie­so ich Face­book (noch) nut­ze“ weiterlesen

Photo of the week: Snow in March, flowers

Snow in March, flowers

 
Auch wenn die­ser März immer wie­der durch Schnee­fäl­le und eisi­ge Tem­pe­ra­tu­ren über­rascht: Es ist hel­ler gewor­den, Früh­ling liegt in der Luft, und wenn die Son­ne scheint, ist es doch vor­stell­bar, dass der Win­ter jetzt all­mäh­lich mal zu Ende sein könn­te. In die­sem Sin­ne noch alles Gute zur gest­ri­gen Tag-und-Nacht-Gleiche!

Kurz: Kaffee im eigenen Becher

imageIch hat­te hier vor eini­ger Zeit mal geschrie­ben, dass ich statt Kaf­fee mor­gens Tee in der Ther­mos­kan­ne zum Pen­deln mit­neh­me, um der Ein­weg­be­cher­pro­ble­ma­tik zu ent­ge­hen (Tee, weil der im Halb­schlaf kurz vor Auf­bruch zuzu­be­rei­ten ist). Inzwi­schen bin ich doch wie­der beim Kaf­fee gelan­det – über­wie­gend im Mehr­weg­be­cher. Den hat­te ich mal von mei­nen Eltern zu Weih­nach­ten geschenkt bekom­men, im Schrank ver­staut, und jetzt nach län­ge­rer Zeit wie­der rausgekramt. 

Was hat sich geän­dert? Den Anstoß, das mit dem Mehr­weg­be­cher mal aus­zu­pro­bie­ren, hat für mich der Auf­kle­ber „Eige­nen Becher mit­brin­gen – ger­ne“ (sinn­ge­mäß) an der Schei­be des Back­wa­ren­im­biss am Bahn­hof gege­ben. Und der klebt da, weil sich das all­ge­mei­ne poli­ti­sche Kli­ma in die­ser Sache ver­scho­ben hat. Ein­mal aus­pro­biert, zeig­te sich: das geht ganz gut. Der Becher hat einen Deckel, der ver­hin­dert das Aus­lau­fen von Milch­kaf­fee­res­ten in die Tasche; mein Büro ver­fügt über ein Wasch­be­cken – das Aus­spü­len ist also auch kein Pro­blem, wenn ich’s nicht vergesse. 

Manch­mal habe ich den Mehr­weg­be­cher nicht dabei; manch­mal auch bewusst, weil es orga­ni­sa­to­risch nicht passt, oder ich das zumin­dest glau­be, oder den­ke, dass die Becher­mit­nah­me umständ­lich wäre. Aber im Regel­fall trin­ke ich den Mit­nah­me­kaf­fee fürs Son­nen­auf­gangs­früh­stück im Zug inzwi­schen aus mei­nem eige­nen Becher statt aus Papier.