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Photo of the week: Different kinds of cloud

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Different kinds of cloud

 
Eine Weile lang war das diesjährige Juni-Wetter – zumindest außerhalb der Überschwemmungsgebiete – ja ganz hübsch anzuschauen. Aber jetzt reicht’s mir allmählich dann doch mit Wolken, Wolken, Wolken, Regenstürmen und Kälte.

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#12von12 mal ausprobiert

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#12von12 Mai 2015Dass ich heute bei der Aktion #12von12 mitmachen will, ist mir erst spät am Morgen eingefallen – also um kurz vor 7 Uhr. Sonst wäre jetzt noch ein schönes Sommerstimmungsfoto vom Bahnhof zu sehen.

Um 6.43 Uhr bin ich in den einzig durchgehenden Zug des Tages eingestiegen, um nach Stuttgart zu pendeln. Wie jedes Mal hält der Zug irgendwo zwischen Freiburg und Lahr, um den ICE überholen zu lassen. Der ICE fährt in Freiburg später los, trifft aber in Karlsruhe wieder auf den IC. Deswegen das Überholmanöver, deswegen ein paar Minuten Standzeit, und deswegen ein Foto eines Kabelkanals neben den Gleisen. 

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Photo of the week: Evening summer storm III

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Evening summer storm III

 
Stürmische Tage hier im Blog – neulich nölte ich noch über auf niedrigem Niveau dahin dümpelnde Zugriffszahlen herum, und dann kommt ein kontroverser Gastbeitrag und bricht alle Zugriffsrekorde. So kann’s gehen.

Das Foto oben ist übrigens schon gut einen Monat alt (ich komme gerade mit dem Hochladen nicht wirklich hinterher) – aber wettermäßig könnte es auch aus diesen Tagen sein. Ganz so finster sieht der Himmel noch nicht aus, kann ja noch kommen. Verlässlich ist das jedenfalls nicht, was das Wetter derzeit so macht.

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Jahresendzeitspolitik

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New yearGegen Ende des Jahres drängt sich alles zusammen. Kein Wunder also, dass sich auch politisch die Ereignisse in dieser noch nicht abgelaufenen Woche vor dem vierten Advent zusammengedrängt haben – wer seinen politischen Jahresrückblick für 2010 schon geschrieben hat, hat jetzt ein Problem. Wikileaks-Gründer Assange kam hinter Gitter, sollte ausgeliefert werden, dann doch nicht, dann gegen Kaution wieder frei. Überhaupt: Wikileaks. Mal sehen, was das noch wird.

Und: BaWü-Ministerpräsident hat mal eben für ein paar Milliarden und ohne vorherige Einbeziehung des Parlaments den EnBW-Anteil der EDF zurückgekauft.

Und: Es gab ein Schneechaos (auch wenn in Freiburg davon, ganz am Rand der roten Zone, kaum etwas zu spüren war).

Und: Der Jugendschutzmedienstaatsvertrag* JMSTV wurde in einem höchst unwahrscheinlichen Plot in Nordrhein-Westfalen doch noch gekippt. Das Muster »Regierung dafür, Opposition manchmal dagegen« wurde im Land mit der Minderheitsregierung gebrochen. Relativ durchsichtige parteitaktische Spiele der CDU und der FDP – beide hatten, als sie noch in der Landesregierung waren, den Vertrag ja mitausgehandelt, und Rüttgers hatte ihn noch nach der Wahl unterzeichnet – führten dazu, dass diese ihre Ablehnung verkündeten. So staatstragend, dann doch – gegen eine Koalition aus CDU, FDP und LINKE – dem Vertrag zuzustimmen, wollte die SPD auch nicht sein, und hat, als gespaltene Partei, die Karten an die Grünen weitergegeben. Die sich auch in der Fraktion schließlich zur Ablehnung entschieden haben – und damit die Bahn geöffnet haben für die einstimmige Ablehnung und eine Neuverhandlung eines hoffentlich sinnvolleren JMSTV.

Und noch was? Die Grünen im Saarland verhinderten heute das Inkrafttreten der schwarz-gelben Hartz-IV-Reformen. Gut daran, dass jetzt neu verhandelt werden muss, schlecht, dass die Minierhöhung für die Hartz-IV-Haushalte erstmals ausbleibt. (Übrigens: auf meine Informationsfreiheitsmail an das Bundesarbeitsministerium mit der Bitte, die Berechnungen herauszurücken, habe ich bis heute keine Antwort. Wäre vielleicht mal was für Leute, die für investigative Recherchen bezahlt werden, dem hinterherzugehen).

Und: Bei der Gelegenheit war dann auch zu erfahren, dass Ministerpräsident Müller aus dem Saarland im nächsten Jahr an das Bundesverfassungsgericht wechseln wird. Noch einer der Merkel-Ministerpräsidenten, der geht. Ob das ähnliche Folgen für die Koalition haben wird wie in Hamburg? Wenn, dann wäre es gut, das gleich zu sagen, liebe Saargrüne.

Und: Guttenberg an der Front. Ach so, die historische Abschaffung der Wehrpflicht, die gab’s auch noch, in diesen Tagen.

Und: die wichtigen Dinge, die es angesichts von Schneetreiben und mehr oder weniger großen Politikskandalen kaum in den Medienfokus schaffen. Ein Beispiel dafür die fast nicht vorhandene Berichterstattung zum Castor-Transport nach Lubmin gestern, der trotz Winterwetter in Mecklenburg-Vorpommern lange, lange aufgehalten wurde. Ausnahme: der taz-Ticker und die daraus resultierende Berichterstattung der taz.

* oder doch Jugendmedienschutzstaatsvertrag?

Warum blogge ich das? Um das Blog mal wieder inhaltlich zu füllen. Auch wenn’s ein bißchen eng wird, bei all dem, was da gerade geschieht. 2010 – das Jahr, in dem Politik für drei Jahre sich ereignete?

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Kurz: Weiße Weihnachten?

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Nachdem dieser Tag in Freiburg mit malerischem Winterwetter, Schneefall und eisiger Kälte begann und endet, bleibt die Frage, wie’s in einer Woche aussieht: Wird’s weiße Weihnachten geben?


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