Eigentlich so selbstverständlich, dass es fast übertrieben wäre, dazu einen Blogeintrag zu schreiben, aber für mich eine nette Entdeckung dieses Sommers: Minze vom Balkon pflücken, mit etwas Zucker überstreuen, mit kochendem Wasser übergießen, abkühlen lassen, in den Kühlschrank stellen – und fertig ist sowas ähnlich wie Minzlimonade. Naja, weder zitronig noch sprudelig – aber definitiv erfrischend an Tagen wie diesen.
Photo of the week: Apple tree flower III
Dieses Bild ist auch schon wieder zehn Tage her. Inzwischen sind die Apfelbäume bereits verblüht. Dafür erstreckt sich im Wäldchen nördlich des Rieselfeldes ein durchgehender Teppich weißer Bärlauchblüten. Und: Es regnet endlich mal ein bisschen. Ab und zu ein Tropfen, zumindest. Als ich vorhin spazieren war, fiel mir jedenfalls auf, wie trocken der Boden trotz Regen ist. (Und wie nett es ist, am Stadtrand zu wohnen, so dass hundert Meter von meiner Haustür entfernt bereits Bäume und Felder zu finden sind …).
Apropos Regen: Gestern hätte es laut übereinstimmender Prognose diverser Apps Regnen müssen. Hat es aber nicht. Statt dessen gab es pünktlich zur Ostereiersuche im großelterlichen Garten Sonne und Wärme. Und Kuchen und viel zu viel zu essen gab es natürlich auch. Was auch immer wir da gefeiert haben.
Fortsetzung folgt: Was wurde eigentlich aus …?
Ich habe in den letzten Monaten ja einige Beiträge gepostet, die sich grob mit Veränderungen in meinem alltäglichen Technikumgang befasst haben. Zu ein paar davon kann ich jetzt was zur „Fortsetzung“ sagen. Falls das jemand interessiert.
Bereits im Mai 2013 hatte ich erklärt, wie ich Tiny Tiny RSS installiert habe, um eine Alternative zum Google Reader zu finden. Leider entpuppte sich die Kombination aus eigener Tiny-Tiny-RSS-Installation und den Android-Klienten dafür als unbequem, so dass ich letztlich immer seltener in meine RSS-Feeds schaute (wenn, dann eher im Menü von Firefox als auf dem Smartphone). Gestern habe ich nun Firefox durch Chrome ersetzt, das keinen eingebauten RSS-Support (mehr) hat. Bei der Durchsicht der verschiedenen Alternativen bin ich dann auf feedly.com gestoßen, dass mir zunächst mal erstaunlich gut gefallen hat.
„Fortsetzung folgt: Was wurde eigentlich aus …?“ weiterlesen
Photo of the week: Picknick I
Eine interessante Frage wäre ja mal, seit wann IKEA dieses für Picknicks mit Kindern extrem praktische Plastikgeschirr im Programm hat. Die Blumenteller und die ovalen Teller entstammen unterschiedlichen Jahrgängen, und auch die Becher haben sich im Lauf der Zeit immer mal wieder leicht gewandelt. Mein subjektiver Eindruck: neonbuntes, leicht durchsichtiges IKEA-Plastikgeschirr ist ein Phänomen der 2000er Jahre und wird eines Tages zur Chronometrie genutzt werden können. Oder?
Home, sweet office
Wie die meisten hier Lesenden wissen dürften, wohne ich in Freiburg und arbeite in Stuttgart. Was erstens ziemlich viel an Pendelei nach sich zieht und zweitens nicht ganz stimmt, denn einen Teil meiner Arbeitszeit verbringe ich im „Home office“.
Wobei das mit dem „office“ aufgrund der Freiburger Mietpreise eher ein Euphemismus ist – kein dezidiertes Arbeitszimmer, sondern eine Arbeitsecke mit Schreibtisch und Bürostuhl im Wohnzimmer.




