Netzwerke überall

Diesmal nicht die sozialen Netzwerke im Internet, oder die Akteurs-Netzwerke, die alltägliche Praktiken tragen, sondern ein kurzer Hinweis auf einen Paradigmenwechsel in der Gentechnik:

To their surprise, researchers found that the human genome might not be a »tidy collection of independent genes« after all, with each sequence of DNA linked to a single function, like a predisposition to diabetes or heart disease.

Instead, genes appear to operate in a complex network, and interact and overlap with one another and with other components in ways not yet fully understood. According to the institute, these findings will challenge scientists »to rethink some long-held views about what genes are and what they do.«

Quelle, via.

Warum blogge ich das? Weil es so scheint, als wäre Netzwerk das neue schwarz, äh, also die neue Großtheorie, die systemtheoretisches Denken in ziemlich vielen Kontexten handhabbar macht.

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