Photo of the week: Staatsgalerie, Stuttgart

Staatsgalerie, Stuttgart

 
Foto vom his­to­ri­schen Wahl­abend am 8. März 2026, der nun auch schon wie­der ewig her zu sein scheint. Und lei­der lau­fen die Son­die­run­gen nur zäh an. Ich ent­hal­te mich mal wei­te­rer Kom­men­ta­re und wür­di­ge lie­ber die geschwun­ge­nen Lini­en der Staats­ga­le­rie. Anders als manch ande­res iro­nisch-post­mo­der­ne Gebäu­de der 1980er scheint mir der Stir­ling-Bau gut geal­tert zu sein. 

Photo of the week: Neues Schloss, Stuttgart

Neues Schloss, Stuttgart

 
Es soll ja wie­der käl­ter wer­den, nach­dem es in den letz­ten Tagen erst früh­lings­haft und dann reg­ne­risch war. Das Foto ist noch aus der Zeit vor die­sem kur­zen Früh­lings­ein­bruch und zeigt das Neue Schloss in Stutt­gart (in dem u.a. das Finanz­mi­nis­te­ri­um unter­ge­bracht ist) an einem der Schneetage.

Photo of the week: Eckensee, Stuttgart

Eckensee, Stuttgart

 
Ja, ich weiß, den abend­li­chen Ecken­see hat­te ich vor kur­zem schon mal als Foto der Woche – aber eben nicht mit die­sen dra­ma­ti­schen Wol­ken und dem ray­tra­cing-affi­nen Wel­len samt Spie­ge­lun­gen des Riesenrads. 

Photo of the week: Sunset blue, Stuttgart

Sunset blue, Stuttgart

 
Auf dem Weg vom Stutt­gar­ter Haupt­bahn­hof zu mei­nem Arbeits­platz im Haus der Abge­ord­ne­ten kom­me ich am Ecken­see vor­bei. Und der ist zwar manch­mal eine ziem­lich schlam­mig-stin­ken­de Ange­le­gen­heit (und muss mehr­mals im Jahr gesäu­bert wer­den), sieht aber hübsch aus. Gera­de kurz vor Son­nen­un­ter­gang, wie hier auf dem Bild. Inso­fern habe ich ver­mut­lich inzwi­schen hun­der­te (Flickr sagt: 67) Fotos davon gemacht. Aber: immer wie­der anders. Was Was­ser und Licht und ein paar drum­her­um­ste­hen­de Bäu­me und Häu­ser halt so zuwe­ge bringen. 

Photo of the week: Eckensee lights, Stuttgart

Eckensee lights, Stuttgart

 
Nach der in gol­de­nes Mor­gen­licht getauch­ten Sze­ne aus Ess­lin­gen mache ich mit Lich­tern aus der Regi­on Stutt­gart wei­ter – hier der Ecken­see mit den sich spie­geln­den Fens­tern der umlie­gen­den Gebäu­de. Dass das alles leicht ver­schwom­men ist, ist, behaup­te ich ein­fach mal, natür­lich Absicht, um einen impres­sio­nis­ti­schen Effekt zu erzie­len, und liegt kei­nes­falls an der Bild­qua­li­tät des iPhone.