Ergänzend zum Krokus der letzten Woche hier noch einer, der im Sonnenschein leuchtet. In dieser ersten Märzwoche ist der Garten aufgeblüht; nicht mehr lange, dann fangen auch die Obstbäume an, und überall grünt es. (Ach ja: ich hoffe, dass das morgen bei der Landtagswahl auch der Fall sein wird …).
Photo of the week: Autumn in the garden
Ich bleibe beim herbstlichen Thema. Hier ist der wilde Wein (der vermutlich kein wilder Wein, sondern ein anderes Rankgewächs ist) erst dabei, sich rot zu verfärben. Heute strahlt die ganze hintere Gartenecke in leuchtendem Rot. Sonnige Oktobertage sind mit das beste am Jahr.
Photo of the week: Autumn comes II
Und nochmal ein Herbstbild (vom letzten Augusttag) – ich bin noch nicht dazu gekommen, die Septemberbilder hochzuladen, aber das ist jedes Jahr so, dass der September steil von „Ende der Sommerferien“ zu „mitten im Betrieb“ wechselt, auch aufgrund der Fraktionsklausur, die jedes Jahr direkt nach den Sommerferien stattfindet.
Photo of the week: August garden: onion flower – II
Ein bisschen im Garten rumfotografiert – und festgestellt, dass es doch nach wie vor einen großen Unterschied gibt zwischen den iPhone-Photos (bei mir: iPhone 13 Mini) und Fotos mit der „richtigen“ Kamera, also einer Canon DSLR. Sollte häufiger mal wieder zu dieser greifen, denke ich.
Johannisbeerzeit
Dieses Jahr gab’s sehr reichlich Johannisbeeren im Garten – heute, also fast pünktlich zur Sommersonnenwende habe ich die letzten geerntet. Wir haben vor allem rote Johannisbeeren an Büschen, die vermutlich ähnlich alt wie das Haus sind, also aus den 1970ern stammen. Aus dem einen Busch schwarze Johannisbeeren sind in den letzten Jahren drei geworden (Johannisbeeren lassen sich einfach durch Stecklinge vermehren … mit mehr Platz im Garten …). Die weißen Johannisbeeren gibt es erst seit ein paar Jahren, dieses Jahr haben sie glaube ich das erste mal eine halbwegs ergiebige Menge Beeren getragen.
Nachteil an Johannisbeeren: roh schmecken sie (mir) nicht besonders. Insofern habe ich einige Zeit damit verbracht, aus den Beeren etwas zu machen – Gelee und Marmelade (Merkposten: vielleicht vor der nächsten Saison doch mal gucken, ob ich einen Entsafter brauchen könnte; von Hand durch ein Sieb geht auch, ist aber … aufwendig), einmal Kuchen, Sorbet (da das Rezept dank KI dieses Jahr im Netz kaum zu finden war: 500 g Beeren ergeben so etwa 300 ml Saft, diesen mit Läuterzucker (130 g Zucker, 100 ml Wasser, etwas Zitrone) mischen, kaltstellen, dann in die Eismaschine – lustig: weißes Johannisbeersorbet) und heute – leider für Sirup dann doch eher dünnflüssig – Johannisbeersirup, also jedenfalls etwas, das sich mit Sprudel zu einem erfrischenden Getränk mischen lässt. Und eingefroren haben wir auch noch ein gutes Kilo der Beeren.
Damit wäre dieser Teil des Jahres dann auch erledigt. Ich warte noch drauf, dass der Kirschbaum mal so groß ist wie der, den es in meiner Jugend in unserem Garten gab – bisher sind’s eher ein paar Handvoll Kirschen, und Vögel und diverse Insekten wollen auch was davon. Stachelbeeren gibt es dafür dieses Jahr auch reichlich, ganz reif sind sie jedoch noch nicht. Dafür: Heidelbeeren gar nicht. Und ich habe gewisse Hoffnungen, dass die Kombi aus Hochbeet und dem aktuellen Wetter hilft, dass die beiden Zucchinipflanzen gegen die Schnecken gewinnen und es ein Zucchini-Jahr wird.







