Im Hintergrund: der Sonnenuntergang. Davor: Vogesen und Kaiserstuhl, dann die Silhouette der Gemeinde Gundelfingen mit dem Turm der katholischen Kirche, und im Vordergrund im Schatten der Litzfürst mit seinen Obstbäumen, der vor vielen Jahren in eine Schulsportanlage umgebaut werden sollte, was u.a. durch ein Bürgerbegehren verhindert wurde. Aufgenommen vom Rebberg zwischen Gundelfingen und Wildtal.
Photo of the week: Glasfaser, Gundelfingen
Da und dort aufgerissene Straßen, da und dort werden riesige Kabeltrommeln mit knallig bunten Kabeln bevorratet. Anscheinend tut sich etwas in Sachen Glasfaser. Jedenfalls habe ich die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass aus dem Vorvertrag oder der Interessensbekundung, die unser Haushalt schon vor einiger Zeit, ich meine: zwei Jahren, abgegeben hat, irgendwann auch ein realer Anschluss wird. Bis dahin tun die 50 MBit VDSL ihren meist ausreichenden Dienst.
Und ja, eigentlich habe ich das Foto aufgenommen, weil der Kontrast zwischen der verschneiten Landschaft und der bunten Technik reizvoll war.
Photo of the week: Winter solstice morning – VI
Photo of the week: Autumn forest, Gundelfingen – XII
Noch ist alles rot und gelb, wenn ich aus dem Fenster schaue, aber allmählich neigt sich der Herbst seinem Ende zu. Zeit, um noch einmal das Zusammenspiel von Sonne und den sich verflüchtigenden Nebelresten vor einigen Tagen ins Bild zu holen, die den Waldspielplatz in Gundelfingen unter ein Spotlight gerückt haben.
Photo of the week: ASG with clouds
Vor der Haustür keine Wildnis mehr, dafür bietet sich der weite Blick über mehrere Varianten Schulzentrum (und am Tag dieses Fotos zudem wunderschöne Wolkenformationen). Das ASG („Albert-Schweitzer-Gymnasium“) wird saniert, deswegen sind die Klassen in Container ausgelagert, der ganz im Hintergrund zu erkennende Gymnasialturm im Orange der späten 1970er Jahre wird umgebaut. Im Mittelgrund die alte und die neue Sporthalle, auf der oben Klassenzimmer sind. Und in grün der irgendwann in den 2000er Jahren gebaute Mensa-Neubau. Wildnis fand ich schöner, aber eine gewisse Ästhetik ist auch diesem Ausblick nicht abzusprechen.





