In eigener Sache: WordPress 2.7.1

Auch wenn sich äußer­lich kaum etwas geän­dert hat: mein Blog läuft jetzt mit Wor­d­Press 2.7.1 – statt vor­her unter Wor­d­Press 2.3. Vom Innen­le­ben her – also der Admi­nis­tra­ti­ons-Ober­flä­che – ist das ein gewal­ti­ger Unter­schied, ich habe auch das Gefühl, dass es (erstaun­li­cher­wei­se) eher schnel­ler als lang­sa­mer gewor­den ist. Nicht zuletzt ist Wor­d­Press 2.7 um eini­ges siche­rer als die Vor­gän­ger­ver­sio­nen, heißt es.

Mit dem Update hat­te ich eine gan­ze Zeit gezö­gert, weil ich Befürch­tun­gen hat­te, dass es auf mei­nem rela­tiv güns­ti­gen Groß­pro­vi­der­ac­count nicht pro­blem­los funk­tio­niert. Scheint aber geklappt zu haben, auch wenn’s mit ins­ge­samt 3 Stun­den etwas län­ger als die wor­d­press­üb­li­chen 5 Minu­ten gedau­ert hat. Schuld dar­an war aber eher die ges­tern Nacht immer wie­der zusam­men­bre­chen­de WLAN-Ver­bin­dung, was dazu geführt hat, dass ich die Bestand­tei­le von WP 2.7 in Ein­zel­tei­len hoch­la­den konn­te. Außer­dem gab’s erst­mal Panik, weil ich dabei ein paar Datei­en ver­ges­sen hat­te, und Wor­d­Press im Upgrade dann gleich mal mit PHP-Feh­ler­mel­dun­gen um sich warf. Und dann war das Flickr-Plugin inkom­pa­ti­bel, und dann gab’s noch dies und das nach­zu­bes­sern. Jetzt läuft es jeden­falls wieder.

Was hat sich noch geän­dert? Ich habe die Mathe-Abfra­ge bei den Kom­men­ta­ren raus­ge­nom­men und schaue mal, ob Akis­met nicht doch allei­ne mit dem Kom­men­tar­spam klar­kommt. Ansons­ten wer­de ich mir mal YAWASP anschau­en, das auf einen ganz ande­ren Ansatz zur Spam-Ver­mei­dung setzt. 

Bleibt die Fra­ge an alle: Läuft das Blog, läuft das The­me? Gibt es Pro­ble­me (mal abge­se­hen davon, dass mein Mas­sen­pro­vi­der manch­mal arg lan­ge für Daten­bank­zu­grif­fe braucht und sich u.a. des­we­gen die Sei­ten rela­tiv lang­sam auf­bau­en)? Wel­che Fea­tures wären wün­schens­wert, wel­che könn­ten wegfallen?

2 Antworten auf „In eigener Sache: WordPress 2.7.1“

  1. Läuft, aber schne­cken­lahm (~1 Min pro Sei­ten­auf­bau sowohl im Front­end als auch im Backend). Dabei han­delt es sich um eine Neu­in­stal­la­ti­on — kei­ne Plugins, die quer­schie­ßen, kei­ne sons­ti­gen Res­te vori­ger Instal­la­tio­nen, kei­ne Mani­pu­la­tio­nen mei­ner­seits am Code.
    Ich stö­be­re daher gera­de zusam­men mit Tant­chen Goog­le nach Lösungsansätzen.

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