Photo of the week: After Christmas – II

After Christmas - II

 
Zwi­schen Wahl­kampf­vor­be­rei­tun­gen noch schnell mei­ne Bil­der vom Abschmü­cken des Weih­nachts­baums auf Flickr gestellt. Oder: die typi­schen Ray­tra­cing-Bil­der spie­geln­der Kugeln, die es seit den 1980er Jah­ren gibt, damals noch mit stun­den­lan­gen Rechen­zei­ten, las­sen sich ganz ein­fach auch in echt nach­stel­len. Es braucht dafür nur ein paar Christbaumkugeln.

Photo of the week: UB (university library), Freiburg

UB (university library), Freiburg

 
Am Rand einer post­kar­ten­taug­li­chen Stadt zu woh­nen, muss dann ab und zu doch mikro­tou­ris­tisch genutzt wer­den. Und neben den gan­zen hüb­schen alten Gebäu­den gibt es auch unse­re neue Uni­ver­si­täts­bi­blio­thek. Die zwar im Bau­pro­zess die eine oder ande­re Her­aus­for­de­rung mit sich brach­te, aber doch ein Hin­gu­cker ist. Wenn nicht gera­de eine knall­ro­te Stra­ßen­bahn davor vorbeifährt. 

Photo of the week: Glasfaser, Gundelfingen

Glasfaser, Gundelfingen

 
Da und dort auf­ge­ris­se­ne Stra­ßen, da und dort wer­den rie­si­ge Kabel­trom­meln mit knal­lig bun­ten Kabeln bevor­ra­tet. Anschei­nend tut sich etwas in Sachen Glas­fa­ser. Jeden­falls habe ich die Hoff­nung noch nicht auf­ge­ge­ben, dass aus dem Vor­ver­trag oder der Inter­es­sens­be­kun­dung, die unser Haus­halt schon vor eini­ger Zeit, ich mei­ne: zwei Jah­ren, abge­ge­ben hat, irgend­wann auch ein rea­ler Anschluss wird. Bis dahin tun die 50 MBit VDSL ihren meist aus­rei­chen­den Dienst.

Und ja, eigent­lich habe ich das Foto auf­ge­nom­men, weil der Kon­trast zwi­schen der ver­schnei­ten Land­schaft und der bun­ten Tech­nik reiz­voll war. 

Photo of the week: In the winter forest – X

In the winter forest - X

 
Selt­sam, wie wir ver­su­chen, den – fast, aber nicht ganz mit der Win­ter­son­nen­wen­de zusam­men­fal­len­den – Jah­res­wech­sel als Ein­schnitt und Neu­an­fang zu emp­fin­den. Klar, Feri­en und Fei­er­ta­ge tra­gen dazu bei, die ver­schie­de­nen Ritua­le auch. Den­noch geht trotz aller Böl­ler und Feu­er­wer­ke der welt­po­li­ti­sche Irr­sinn auch­am drit­ten Tag des neu­en Jah­res wei­ter, als sei nichts gewe­sen. Und die vor Weih­nach­ten lie­gen gelas­se­nen Vor­ha­ben und Pro­jek­te wol­len spä­tes­tens nach Drei­kö­nig wie­der ange­fasst wer­den. Mit etwas Glück gelingt es, zwi­schen­drin mal den Kel­ler auf­zu­räu­men – oder, wie hier am Sil­ves­ter­mor­gen im Wild­tal, spa­zie­ren zu gehen und den win­ter­li­chen Son­nen­schein zu genie­ßen und sich dar­über zu wun­dern, was die Buchen am Wald­rand so treiben.