Das Schöne daran, in Köln umzusteigen, und etwas Zeit zu haben: es gibt immer etwas zu sehen. Und aus dieser Perspektive sieht selbst der Kölner Bahnhof schwungvoll und elegant aus.
Anders als hier im Bild hängen nur noch letzte Johannisbeeren für die Vögel an den Büschen, nachdem wir reichlich geerntet haben. Was genau Nox, unsere Katze, gerade gesehen hat, weiß ich dagegen nicht.
Anfang Juni, noch vor der großen Hitzewelle, aber irgendwie sieht es doch schon ganz schön heiß auf. Jetzt noch gelbe Felder dazudenken, und wir hätten den Status quo.
Das Foto ist zwar schon ein paar Tage alt, passt aber ganz gut – denn erstaunlicherweise haben wir schon wieder Sommersonnenwende, sind, warum auch immer, plötzlich mitten im Sommer angekommen. Linear fließt die Zeit in diesem Jahr jedenfalls definitiv nicht.
Abgesehen von dem an dieser Stelle weiterhin fehlenden Überweg (der witzigerweise in dem im Bahnhof ausgehängten Plan mit Weg zum SEV eingezeichnet ist …) bietet der Esslinger Bahnhofsvorplatz, wenn die Sonne richtig steht, einen erfreulichen Anblick.
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