KAFFEEKASSE FÜRS BLOG
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GEZWITSCHER
@flo_wi Das ist die große Frage. Politik funktioniert aber nicht auf so einem abstrakten Level. Eisenbahnbetrieb braucht and. Regeln als IT. - 2 hours ago
@neina_hh @klinkhart BAG D&R sieht sich als dafür zuständig an. - 2 hours ago
@neina_hh @flo_wi Und das ist eben der Punkt, wo ich die These nicht teile. "Telekommunikationspolitik" in engem Sinn gibt's weiterhin. - 2 hours ago
@neina_hh Websites der jeweiligen Anstalten, Geschäftsberichte. Oder KEF suchen. Beides nur sehr oberflächlich. - 2 hours ago
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Eine Science-Fiction-Geschichte in Fortsetzungen. Es geht um globale Wasserkonzerne, Schmetterlinge und einen totalen Stromausfall.Direkt zu Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5, Teil 6, Teil 7, Teil 8, Teil 9, Teil 10, Teil 11, Teil 12, Teil 13, Teil 14, Teil 15, Teil 16, Teil 17, Teil 18 ...
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Monatsarchive: Februar 2010
Photo of the week: Red evening III
Kurz: Umweltsoziologie auf dem Jubiläumskongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie
Im Herbst 2010 findet der diesjährige Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS)* statt – in Frankfurt am Main. Warum das erwähnenswert ist? Weil die DGS 1910 gegründet wurde, es also der Kongress zum 100. Geburtstag der Fachgesellschaft ist. Der mit Frankfurt übrigens wieder an den Ort des ersten deutschen »Soziologentags« zurückkehrt.
Und warum das hier erwähnenswert ist? Weil ich für die Nachwuchsgruppe Umweltsoziologie zusammen mit der Sektion Umweltsoziologie eine Sektionssitzung mit organisiere. Passend zum Kongressthema der transnationalen Vergesellschaftung haben wir diese Sitzung unter den Titel »Global denken, lokal handeln? Oder: Die Ungleichverteilung von Umweltrisiken in der Weltgesellschaft« gestellt. Eine weitere Sektionssitzung wird sich mit Interdisziplinarität in der Umweltsoziologie befassen.
Auf der DGS-Seite ist der Call for Papers leider noch nicht online. Dafür kann er hier (nach »weiterlesen«) angeschaut werden.
* Gelungenes Kongresslogo übrigens, finde ich.









