Mein Wurzelwerk-Tagebuch, Teil II

Nein, so richtig viel kann ich gar nicht dazu sagen. Weil das Wurzelwerk so still ist. Was gar nicht unbedingt daran liegt, dass niemand sich beteiligen will. Sondern daran, dass das Wurzelwerk wenig Anreize setzt, aktiv zu werden. Immerhin klappt jetzt auch das Einloggen vom Firefox-Browser zuhause.

Was Wurzelwerk (noch?) nicht macht: mich darüber informieren, dass im Wurzelwerk was los ist. Also: außerhalb davon. Kontaktanfragen, neue Meldungen in Gruppen, all sowas: selbst wenn’s die gäbe, würde ich nicht davon erfahren, wenn ich nicht in das System hineingehe. Dabei kennt es meine eMail-Adresse. Kann mir also ruhig bescheid sagen.

Im Wurzelwerk selbst ähnliche Kommunikationsunlust des Systems: zwar sehe ich bei Einloggen, ob es neue Nachrichten oder Kontaktanfragen für mich gibt – ob Menschen in meiner Gruppe Mitglied werden wollen, erfahre ich jedoch erst, wenn ich auf die Gruppenseite gehe. Das Nichtkommunizieren scheint System zu haben. Wahrscheinlich hat da jemand Datenschutz und generelle Schweigsamkeit verwechselt.

In anderen Worten: ohne Einloggen keine Information über Aktivitäten, und selbst eingeloggt ohne Wechsel in den Gruppenbereich keine Information über Gruppenaktivitäten. Dass das keine Kommunikationsstürme produziert, wundert mich nicht.

Und dann gibt es Gerüchte, dass Wurzelwerk-Profile hackbar sein …

Was nun? In einer Woche ist Parteitag. Der muss sich auch in Wurzelwerk-Aktivitäten niederschlagen. Wenn nicht, bleibt wohl nur, ernsthaft über Wurzelwerk-Alternativen nachzudenken.

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