Im Zoo in Basel gibt es ein paar beeindruckende Aquarien (auch wenn die Hälfte davon bei unserem Besuch vor ein paar Wochen gerade im Umbau befindlich waren). Schön sind vor allem auch die, bei denen der Blick sowohl von oben (z.B. Krokodile, Pinguine) als auch von „unten“ (Fischschwärme, Pinguine) möglich ist. Ist insgesamt ein ganz netter Zoo.
Brandung (16)
Und gleich geht’s weiter.
Brandung (16)
„Trinken Sie einen Kaffee mit mir?“ – Martha war Dr. Maymoth zwei Treppen hinauf gefolgt, bis diese angehalten hatte. Sie standen jetzt in einer kleinen Cafeteria mit einem Selbstbedienungsautomaten. „Wir müssen uns unterhalten, meine Liebe. Kommen Sie mit heraus.“
Brandung (15)
Liest das hier überhaupt noch jemand? Allmählich wird’s interessant, glaube ich …
Brandung (15)
Hinter Dr. Maymoth her eilte Martha eine Treppe hinauf, über eine der sanft geschwungenen Fußgängerbrücken mit weitem Blick auf das Mittelmeer ins Nachbargebäude. Auch dort mussten sie noch einmal durch eine Sicherheitsschleuse. Dann betraten sie einen Trakt, der offensichtlich belebter war als der Raum, in dem die Versuchsanlage zur nanotechnologischen Meerwasserentsalzung stand. Bürotüren standen offen, aus dem Labor am Ende des Flures klangen Geräusche eines angeregten Gesprächs. Diese verstummten, als Dr. Maymoth den Raum betrat.
Brandung (14)
Wieder zurück in die Stadt am Meer.
Brandung (14)
Flüsternd stritt Kath sich mit dem Mädchen mit den Dreadlocks über die beste Strategie. Kath war sich sicher, dass an der nächsten Haltestelle bereits PolizistInnen warten – entweder, um sie in Empfang zu nehmen, oder um die Stadtbahn zu stürmen. „Wir stellen uns – was sollen wir auch sonst tun? Es ist ja auch gar nicht klar, was uns überhaupt vorgeworfen wird.“ – das war ihr letzter Plan.
Brandung (13)
Im dreizehnten Teil der SF-Serie Brandung geht es wieder nach Katalonien.
Brandung (13)
Für einen Moment war Martha orientierungslos. Sie rieb sich die Augen. Ein anhaltendes lautes Klopfen an der Zimmertüre hatte sie aus dem Schlaf gerissen. Wer wollte sie an einem Sonntagmorgen so früh wecken? Und wo war sie überhaupt? Ach so, das Gästezimmer in Barcelona. Ihre Müdigkeit war verschwunden. Mit wenigen Schritten war sie bei der Tür und öffnete diese einen Spalt weit. Dr. Maymoth stand vor der Tür: „Na, gut geschlafen? Ich weiß, die Uhrzeit ist unmenschlich, aber ich musste Sie wecken – wir haben noch einiges vor heute, meine Liebe!“





