Photo of the week: Chestnut time

Chestnut time

 
Kas­ta­ni­en­zeit. Damit ist es ja so eine Sache. Kas­ta­ni­en glän­zen, füh­len sich gut an, und sind begehr­te Sam­mel­ob­jek­te. Theo­re­tisch lie­ßen sie sich als Wasch­mit­tel nut­zen, aber abge­se­hen davon sind sie – für kur­ze Zeit – rei­ne Deko­ra­ti­on. Und dann? Ist der Herbst auch schon wie­der zu Ende. Dann endet die Kas­ta­ni­en­sam­mel­wut, um im nächs­ten Jahr wie­der auf­zu­blü­hen. Es sei denn, die Minier­mot­te schlägt vor­her zu. Kastanienzeit.

Photo of the week: Late sun III

Late sun III

 
Was ich ja ganz schön fin­de, sind die vie­len frei her­um­ste­hen­den Obst­bäu­me im Rie­sel­feld. Bei uns auf dem Hof des Wohn­blocks ste­hen zum Bei­spiel zwei Apfel­bäu­me. Was weni­ger schön ist: so rich­tig küm­mert sich nie­mand dar­um. Also, die Haus­meis­ter wer­fen ab und zu die her­ab­ge­fal­le­nen Äpfel in den Müll, aber ansons­ten pas­siert mit den Bäu­men nichts. Ich ver­mu­te, dass auch das dazu bei­trägt, dass die Äpfel vor allem von Vögeln und Wür­mern gefres­sen wer­den. Ein paar ern­te ich jedes Jahr – für Apfel­kom­pott oder Apfel­ku­chen reicht es, zum „So-Essen“ sind die Äpfel meist zu sau­er und dann auch zu wurm­sti­chig. Inso­fern bedarf das Kon­zept „Obst­bäu­me im öffent­li­chen Raum“ viel­leicht noch der einen oder ande­ren Über­ar­bei­tung. Bes­ser als gif­ti­ge Zier­pflan­zen oder der­glei­chen zu pflan­zen, ist es aller­dings auch jetzt schon.

P.S.: Wei­ter­füh­ren­de Lek­tü­re sie­he mundraub.org.

Photo of the week: Balcony garden

Balcony garden

 
Zu den posi­ti­ve­ren Aspek­ten des Som­mers gehört, dass mein Bal­kon dann grünt und blüht. Inzwi­schen sind die Kar­tof­feln geern­tet (eher mage­re Aus­beu­te), die grö­ße­ren und lang­sa­mer wach­sen­den Toma­ten fan­gen all­mäh­lich an, rot zu wer­den, und die Son­nen­blu­men sind fast schon wie­der verblüht. 

Photo of the week: Dreisam summer sunset I

Dreisam summer sunset I

 
Das Foto selbst ist schon etwas her, die abend­li­che Drei­sam aber doch das pas­sen­de Motiv, um den her­an­na­hen­den Spät­som­mer, Früh­herbst und dann ganz rich­ti­gen Herbst zu begrü­ßen. Und ein Fluss, an dem immer etwas los ist, ist die Drei­sam noch dazu.