Photo of the week: Glashaus / nighttime

Glashaus / nighttime

 
So sieht das hier im Rie­sel­feld nachts aus. Unschein­bar, klot­zig – nicht zu sehen sind die Tem­po-30-Rege­lun­gen, die Solar­pa­nels oben auf dem Glas­haus, die Kin­der- und Jugend­me­dia­thek, das ehren­amt­li­che Cafe, die Sozi­al­be­ra­tung und der Bür­ger­ver­ein, die innen drin ste­cken, die Car­sha­ring-Autos vor der Tür, die Stra­ßen­bahn­an­bin­dung, die Viel­falt der Her­künf­te und Hin­ter­grün­de der Stadt­teil-Bewoh­ne­rIn­nen, die Grün­flä­chen samt Pick­nick­de­cken und urba­nem Gar­ten, der Neun­au­gen­bach, die Spiel­plät­ze und der nahe Wald mit sei­nen Wald­kin­der­gär­ten und den Mun­den­hof. Und so ein biss­chen Stadt haben wir auch. All das halt, was das Rie­sel­feld zu einem beson­de­ren Stadt­teil macht. So kön­nen Fotos täuschen.

Photo of the week: Mushrooms of Mooswald III

Mushrooms of Mooswald III

 
Statt Pil­ze zum Essen zu suchen, habe ich jetzt mehr­fach Foto­sa­fa­ris durch den Moos­wald gemacht, und fest­ge­stellt, dass bei nähe­rem Hin­se­hen doch eine ganz schön gro­ße Zahl unter­schied­li­cher Pil­ze zu fin­den sind. Der Tin­ten­fisch­pilz, den ich letz­tes Jahr gese­hen, aber nicht foto­gra­fiert habe, ist mir zwar noch nicht wie­der begeg­net, aber dafür – tja, wenn ich mich jetzt mit Pil­zen aus­ken­nen wür­de, könn­te ich sagen, wel­che. So kann ich nur auf mei­ne dies­be­züg­li­che Foto­samm­lung ver­wei­sen (wei­te­re hier).

Wer mir zu dem einen oder ande­ren Pilz dazu­schrei­ben möch­te, was das ist, darf das ger­ne, auch ger­ne direkt bei Flickr, tun. Beson­ders ein­drucks­voll fand ich den hier in den Bil­dern „I“ und „II“ zu sehen­den Pilz: hand­tel­ler­groß, erin­ner­te irgend­wie an Ohren. 

P.S.: Eigent­lich müss­te Goog­le oder Flickr doch bald soweit sein, ein Tool zu haben, das nicht ein­fach nur „ani­mal“, „out­door“ oder „tower“ erkennt, son­dern Hin­wei­se zur taxo­no­mi­schen Bestim­mun­gen geben könnte …

Photo of the week: Sky gradient

Sky gradient

 
Bei genaue­rem Hin­se­hen, beson­ders am Mor­gen oder Abend, oder am Meer, ist klar: Der Him­mel sieht nicht ein­fach blau aus, son­dern fängt „unten“ hell an und wird nach „oben“ hin dunk­ler. War­um das so ist, erklä­ren weder der Wiki­pe­dia-Arti­kel zu Däm­me­rung noch der zu Him­mel (pla­ne­tär) wirk­lich zufrie­den­stel­lend. Falls es also kun­di­ge Men­schen gibt, die dazu mehr sagen kön­nen – gerne! 

Photo of the week: Evening cloud reflection

Evening cloud reflection

 
Manch­mal über­zeugt auch eher funk­tio­na­le Archi­tek­tur ästhe­tisch – zum Bei­spiel dann, wenn sich die letz­ten Res­te des Son­nen­un­ter­gangs in der Front des Glas­hau­ses spie­geln. Oder wenn die Beton­front der Maria-Mag­da­le­na-Kir­che hier im Rie­sel­feld an eine Klip­pe gemahnt, in der ein­zel­ne Höh­len von Feu­er beleuch­tet sind.