Photo of the week: Flowers of spring I

Flowers of spring I

 
Vor­ges­tern war es drau­ßen nebe­lig, jetzt ist es grau und nass. Febru­ar­wet­ter halt, mit der Hoff­nung dar­auf, dass es dem­nächst Früh­ling wird. Zeit, sich erkäl­tet ins Bett zu kuscheln und zu lesen. 

Photo of the week: Birthday flower I

Birthday flower I

 
So, jetzt habe ich es hin­ter mir – seit ein paar Tagen bin ich 40. Sehr gefreut habe ich mich über jede Men­ge Glück­wün­sche, und Geschen­ke gab’s auch ein paar. Grö­ßer fei­ern wer­de ich jedoch erst im Mai, weil das Wet­ter da mög­li­cher­wei­se ange­neh­mer ist. 

Pünkt­lich zum Geburts­tag blüht auch die Orchi­dee, die ich – mei­ne ich – vor zwei Jah­ren geschenkt bekom­men habe. Freut mich!

(Nicht so schön: Das Dis­play mei­ner Canon EOS 40D, mit der u.a. die­ses Bild (schon vor ein paar Tagen) auf­ge­nom­men wur­de, hat heu­te einen Wackel­kon­takt bekom­men; ich habe noch einen funk­ti­ons­fä­hi­gen Body einer Canon EOS 300D, der fürs ers­te für wei­te­re Fotos her­hal­ten muss. Aller­dings ist das schon eine Umstel­lung – nach eini­gen Mona­ten mit der (gebraucht gekauf­ten) EOS 40D erscheint mir die 300D win­zig klein, selt­sam leicht, und braucht ewig, um ein Bild zu ver­ar­bei­ten. So ist das mit der Gewöh­nung an neue Technik.)

Nun, wie ist das so mit 40? Bis­her fühlt es sich auch nicht groß­ar­tig anders an als mit 39 oder mit 37. Und das, obwohl ich gebür­ti­ger Schwa­be bin, und Schwa­ben ja angeb­lich mit 40 ver­nünf­tig wer­den sol­len. Aber natür­lich ist so ein run­der Geburts­tag Anlass, sich Gedan­ken zu machen, was jetzt noch kommt, was mensch sich vor­neh­men könn­te, wel­che Zie­le erreicht wur­den und wel­che inzwi­schen uner­reich­bar schei­nen. Mal sehen, viel­leicht schrei­be ich noch­mal was dazu. Oder auch nicht.

Photo of the week: Patterns of frost III

Patterns of frost III

 
Eis­blu­men fin­den sich heut­zu­ta­ge nicht mehr an Fens­ter­schei­ben, son­dern – wie hier an einem fros­ti­gen Janu­ar­tag in Gün­ter­s­tal – an den Sei­ten­flä­chen von gepark­ten Fahr­zeu­gen. Hübsch sehen sie so oder so aus.

Photo of the week: Wiesloch-Walldorf

Wiesloch-Walldorf

 
Wir hat­ten Frak­ti­ons­klau­sur. Die fin­det zwei­mal im Jahr statt, ein­mal im Janu­ar, zum Ein­stieg in den par­la­men­ta­ri­schen Betrieb nach der Win­ter­pau­se, und ein­mal im Sep­tem­ber, par­al­lel zu den Ein­schu­lungs­ter­mi­nen, zum Ein­stieg in den Betrieb nach der Som­mer­pau­se. Die dies­jäh­ri­ge Janu­ar­klau­sur der Land­tags­frak­ti­on fand in der tra­di­ti­ons­rei­chen Stadt Wies­loch statt (wie ich gelernt habe: ein Orts­na­me, der weder mit Wie­se noch mit Loch zu tun hat). 

Um mit dem öffent­li­chen Ver­kehr nach Wies­loch zu kom­men, ist ein Umstieg von Bahn oder S‑Bahn auf den Bus not­wen­dig. Dazu dient der hier abge­bil­de­te Bahn­hof Wies­loch-Wall­dorf in einem Indus­trie­ge­biet zwi­schen den bei­den Gemein­den. Der Bus­bahn­hof (oben auf einem Park­haus) hat eine gewis­se futu­ris­ti­sche Anmu­tung, ins­be­son­de­re, wenn er halb­wegs men­schen­leer ist. Mei­ne ers­te Asso­zia­ti­on beim War­ten auf den Bus war dann auch, dass hier gut ein Thril­ler mit Sci­ence-Fic­tion-Ele­men­ten gedreht wer­den könnte.

Bei der Frak­ti­ons­klau­sur ging’s übri­gens auch um zukunfts­las­ti­ge The­men: Bil­dungs­po­li­tik (u.a. mit einem Besuch der Park­ring­schu­le St. Leon-Rot, für mich ein inter­es­san­ter Ein­blick in die Pra­xis einer Gemein­schafts­schu­le) und Digi­ta­li­sie­rung (inkl. Bil­dung für eine digi­ta­li­sier­te Welt) stan­den auf der Tages­ord­nung. Aber auch mit eher sehr rück­wärts­ge­wand­ten Din­gen beschäf­tig­te sich die Frak­ti­ons­klau­sur, was u.a. in einer Reso­lu­ti­on zu „PEGIDA“ mündete.