Science Fiction und Fantasy im August 2026

Trainjourney morning

Kurz hat­te ich mit dem Gedan­ken gespielt, um 5 Uhr wach genug zu sein, um mir die dies­jäh­ri­ge Ver­lei­hung der Hugo-Awards anzu­schau­en – die World­con fin­det in Los Ange­les statt, dort ist es das Abend­pro­gramm. Ganz gelun­gen ist es mir nicht, aber immer­hin habe ich dann doch zuge­schaut, wie T. King­fi­sher mit wech­seln­den Hüten und bio­lo­gi­schen Fak­to­iden die letz­ten paar Awards anmoderierte. 

Die kom­plet­te Über­sicht dar­über, wer was gewon­nen hat (und die sehr in die Tie­fe gehen­den admi­nis­tra­ti­ven Berich­te über die Wahl) fin­den sich auf der Sei­te der LACon V. In den meis­ten Kate­go­rien lan­de­ten mei­ne per­sön­li­chen Favo­ri­ten auf dem zwei­ten oder drit­ten Platz. Cool fin­de ich, dass Ada Pal­mers Inven­ting the Renais­sance als best rela­ted work gewon­nen hat. 

Und wie jedes Jahr hat der Hugo-Award auch die Funk­ti­on – für mich jeden­falls – mich auf Bücher, Seri­en, Com­pu­ter­spie­le, Kurz­ge­schich­ten usw. hin­zu­wei­sen, die ich bis­her nicht kann­te. Die aus­führ­li­che Lis­te der Nomi­nie­run­gen ist da hilf­reich. Neben­ef­fekt: mein (vir­tu­el­ler) Sta­pel der zu lesen­den Bücher wird nicht klei­ner, selbst nach die­sem August nicht, in dem ich recht viel Zeit zum Lesen (und zum Anschau­en von Fil­men) gefun­den habe.

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