Ich bin noch immer nicht dazu gekommen, alle Fotos der USA-Reise ins Netz zu stellen. Das hier ist schon wieder in Europa aufgenommen (ich glaube, über England) – ich finde ja den Blick aus dem Flugzeugfenster generell eindrucksvoll (inkl. Eisschollen) – hier waren die Wolken, die in ganz geraden Linien über das Land ausgebreitet waren, das, was ich besonders interessant fand.
Photo of the week: NYC – XII
Nach einer Woche USA mit Stationen in Boston, Hartford und New York – alles temperaturmäßig eher Januar und inhaltlich durchaus interessant – bin ich wieder in Deutschland. Was der Wissenschaftsausschuss des baden-württembergischen Landtags, den ich begleitet habe, dort gemacht hat, und wie die politische Stimmung so ist, steht schon in der Zeitung. Ein paar erste Fotos habe ich auf meinen Flickr-Account gepackt, weitere – und vielleicht auch noch ein paar Eindrücke von meinem ersten USA-Besuch – werden folgen.
Das hier ist, wie unschwer zu erkennen ist, New York von oben. Spannend finde ich nicht nur die Wasserbehälter auf den Hochhausdächern, sondern auch die fast schon organische „Bergstruktur“, die die unterschiedlich hohen Häuser und ihre Terrassen und Dächer bilden.
Photo of the week: Ivy roots
Photo of the week: Sonnenaufgang in der Rheinebene
Seit ein paar Tagen wird es, kurz nachdem der 6.46-Uhr-Zug Freiburg verlassen hat, wieder hell. Endlich! Gerade jetzt ist die Landschaft zwischen Freiburg und Baden-Baden sehr hübsch anzuschauen (und kurz vor Stuttgart auf meiner Pendelroute auch noch einmal). Berge im Dunst, Sonnenaufgänge, dramatische Wolken, Sonnenuntergänge, Frühnebel über Feldern, die ersten blühenden Bäume … all das. Das Paradox des Landschaftbetrachtens aus dem Zugfenster besteht nun darin, dass es fast unmöglich ist, schöne Fotos davon zu machen. Dafür ist der Zug meist zu schnell, reflektieren die Fenster zu sehr, oder sind zu dreckig. Auch bei dem Bild oben, das kurz vor der Hochburg bei Emmendingen entstanden ist, ist bei genauem Blick die Zugfensterscheibe zu sehen. Aber einen Eindruck davon, dass es sich allein des Ausblicks wegen lohnt, früh zu pendeln, gibt das Bild doch.





