Das Foto ist schon aus dem Mai, aber ich bin erst jetzt dazu gekommen, es mal von der Kamera runter und rauf in die Flickr-Cloud zu werfen. Diese eindrucksvolle Hornisse ist mir auf dem Radweg zur Dreisam begegnet. Und passt ganz gut zur aktuellen Stimmung.
Photo of the week: Nationalpark Schwarzwald
Nach einer urlaubs- und umzugsbedingten Pause, in der ich mein Blog schmälich vernachlässigt habe, mache ich jetzt mal mit einem Foto aus dem Nationalpark Schwarzwald weiter. Der ist immer einen Ausflug wert – das gilt erst recht, seitdem das architektonisch wie mit Blick auf die Konzeption der Ausstellung interessante Besucherzentrum eröffnet ist. Neben einem Aussichtsbalkon samt Turm mitten in den Bäumen gibt es eine Dauerausstellung zum Netzwerk des Lebens im Nationalpark, die sehr schön gemacht wurde – und der anzumerken ist, dass dahinter Menschen stehen, die was von Inszenierung verstehen. So ändert sich beispielsweise die Lichtstimmung im Lauf der Zeit, einzelne Abschnitte haben einen „der Vorhang hebt sich“-Effekt, und fast alles kann angefasst und ausprobiert werden.
Photo of the week: Dietenbach sunset
Photo of the week: Gundelfingen at sunset
Ich mache mal mit Landschaftsbildern weiter. Das hier ist am Rebberg in Gundelfingen entstanden, als die Sommernacht ausnahmsweise mal lau war – auf dem Rückweg von einer der ersten Präsenzveranstaltungen, die die Partei veranstaltet hat. Und hat mich dann auch gleich dazu inspiriert, zu den Acrylfarben zu greifen.
Photo of the week: Blaue Blume
Allmählich werden die Vorwürfe gegen Annalena Baerbock so richtig absurd. Abschreiben aus dem eigenen Wahlprogramm? Stipendium bekommen, aber die Dissertation dann doch abgebrochen? Vielleicht lohnt es sich doch mal etwas genauer hinzuschauen, was skandalisiert wird – und ein Blick in die Seilschaften Nordrhein-Westfalens (gerne durch das Deutschland-Bullauge der Weißwäschewaschmaschine) oder in die Terminkalender des ehemaligen Hamburger Bürgermeisters wäre da erhellend. Anyways: statt über den Wahlkampf zu schreiben, hier lieber ein paar blaue Blumen (ich glaube, Zichorien), wie sie am Rand des Rieselfelds grade massenhaft blühen. Oder, wie mein Kind dazu zu sagen pflegte: Mondblumen.





