Photo of the week: Hochburg ruins XVII

Hochburg ruins XVII

 
Trotz schon ewig in der Gegend woh­nen habe ich es letz­ten Sonn­tag zum ers­ten Mal geschafft, die Hoch­burg bei Emmen­din­gen näher zu erkun­den. Und es lohnt sich (fan­den auch die bei­den Kinder). 

Vom Bahn­hof Emmen­din­gen aus dau­ert der Weg – je nach­dem, wie viel Land­schaft dabei sein soll – rund eine Stun­de zu Fuß. Mehr zur Hoch­burg ist beim Lan­des­be­trieb Schlös­ser und Gär­ten sowie auf der Sei­te des Hoch­burg-Ver­eins zu fin­den. Es gibt wohl auch ein klei­nes Muse­um, das hat aber – eben­so wie die Bewir­tung – nur bis 17 Uhr auf; für bei­des waren wir zu spät dran.

Mehr Fotos von der Wan­de­rung zur Hoch­burg.

Photo of the week: Dietenbachsee

Dietenbachsee

 
Manch­mal ärgert es mich ja, bis in die Frei­bur­ger Innen­stadt eini­ge Minu­ten unter­wegs zu sein, bei­spiels­wei­se zwan­zig Minu­ten in der Stra­ßen­bahn zu sit­zen, bis ich vom Rie­sel­feld beim Haupt­bahn­hof ange­kom­men bin. Aber ande­res ent­schä­digt sehr dafür, am Stadt­rand zu woh­nen: So ist es ziem­lich egal, in wel­che Rich­tung ich aus der Haus­tür gehe – nur weni­ge Minu­ten zu Fuß oder mit der Fahr­rad ent­fernt fin­den sich Nah­erho­lungs­ge­bie­te. Im Nord­wes­ten der Mun­den­hof, im Wes­ten der Gro­ße und der Klei­ne Opfin­ger See, im Süden der Schön­berg, und im Osten der hier zu sehen­de See im Die­ten­bach­park, etwas wei­ter dahin­ter dann die Drei­sam und der See­park. Jetzt müss­te ich nur noch R. davon über­zeu­gen, rauszugehen.

Photo of the week: Sonnenaufgang in der Rheinebene

Sonnenaufgang in der Rheinebene

 
Seit ein paar Tagen wird es, kurz nach­dem der 6.46-Uhr-Zug Frei­burg ver­las­sen hat, wie­der hell. End­lich! Gera­de jetzt ist die Land­schaft zwi­schen Frei­burg und Baden-Baden sehr hübsch anzu­schau­en (und kurz vor Stutt­gart auf mei­ner Pen­del­rou­te auch noch ein­mal). Ber­ge im Dunst, Son­nen­auf­gän­ge, dra­ma­ti­sche Wol­ken, Son­nen­un­ter­gän­ge, Früh­ne­bel über Fel­dern, die ers­ten blü­hen­den Bäu­me … all das. Das Para­dox des Land­schaft­be­trach­tens aus dem Zug­fens­ter besteht nun dar­in, dass es fast unmög­lich ist, schö­ne Fotos davon zu machen. Dafür ist der Zug meist zu schnell, reflek­tie­ren die Fens­ter zu sehr, oder sind zu dre­ckig. Auch bei dem Bild oben, das kurz vor der Hoch­burg bei Emmen­din­gen ent­stan­den ist, ist bei genau­em Blick die Zug­fens­ter­schei­be zu sehen. Aber einen Ein­druck davon, dass es sich allein des Aus­blicks wegen lohnt, früh zu pen­deln, gibt das Bild doch.