Photo of the week: Albert-Schweitzer-Gymnasium, Gundelfingen – II

Albert-Schweitzer-Gymnasium, Gundelfingen - II

 
Bevor ich nächs­te Woche dann wohl eines der Schnee­fo­tos pos­te, die ges­tern und vor­ges­tern ent­stan­den sind (inzwi­schen ist der Schnee schon fast wie­der weg, nach ‑2 °C geht es Ende Novem­ber jetzt noch­mal Rich­tung 17 °C …), hier noch eines der Fotos aus dem Herbst. Es braucht mehr Beton­wän­de, damit die bun­ten Blät­ter so rich­tig zur Gel­tung kommen!

Mangosorbet mit der Eismaschine

Heart of mango

Kann man zu vie­le Man­gos haben? Ten­den­zi­ell ja, näm­lich dann, wenn man – wie wir – ein Crowdf­ar­ming-Abo abge­schlos­sen hat und im Herbst meh­re­re Kis­ten Man­gos aus Spa­ni­en bekommt. Die im Übri­gen her­vor­ra­gend sind, auch mit Crowdf­ar­ming bin ich sehr zufrie­den. Jeden­falls: was tun, wenn zu viel Man­go da ist? Sor­bet machen!

Was – zumin­dest mit Eis­ma­schi­ne – viel ein­fa­cher geht, als zu ver­mu­ten wäre. Und zwar so:

Zutaten

  • 400 g rei­fe Man­go (Gewicht nach dem Schä­len und Entkernen)
  • 80 g Wasser
  • 80 g Zucker
  • ein bis zwei Tee­löf­fel Zitronensaft

Zubereitung

  1. Man­go würfeln
  2. Was­ser und Zucker zusam­men kochen, bis die Mischung klar ist und ein­mal auf­ko­chen konn­te – ergibt Läuterzucker
  3. Man­go, Läu­ter­zu­cker und Zitro­nen­saft pürieren
  4. Man­gopü­ree kalt­stel­len, z.B. über Nacht im Kühlschrank
  5. Man­gopü­ree in der Eis­ma­schi­ne zu Sor­bet schla­gen las­sen (dau­ert bei unse­rer etwa 50–60 Minuten)

Photo of the week: Fog near Offenburg

Fog near Offenburg

 
Auch wenn die Stre­cke die sel­be ist, und lei­der (aus der Sicht des Zug­fah­ren­den, für die Men­schen an der Stre­cke ist’s natür­lich anders zu bewer­ten) mehr und mehr Sicht­schutz­wän­de den Blick ver­sper­ren, so gibt es doch aus dem Zug­fens­ter immer mal wie­der was zu sehen. Wie hier bei­spiels­wei­se irgend­wo zwi­schen Frei­burg und Offen­burg – nichts. Also, so viel mor­gend­li­cher Nebel, dass der Baum fast ver­schwin­det. (In ande­ren Wor­ten: ja, es ist jetzt wirk­lich Herbst.)

Photo of the week: Opfinger See, again

Opfinger See, again

 
Anfang Sep­tem­ber – auch schon wie­der ein Monat her – war es noch mög­lich, schwim­men zu gehen im Opfin­ger See. Jetzt hat der Herbst voll zuge­schla­gen, drau­ßen Nebel, die letz­ten blü­hen­den Son­nen­blu­men und Astern. Wur­de auch Zeit.

P.S.: Ich sehe gera­de, beson­ders ein­falls­reich bin ich mit mei­nen Foto­ti­teln nicht – im Juni 2019 hat­te ich schon ein­mal genau den sel­ben Titel ver­wen­det. Da lag der See noch qua­si vor der Haus­tür. Inzwi­schen, nach dem Umzug nach Gun­del­fin­gen, ist’s dann doch immer ein Stück Weg, der mit dem Rad zwar mach­bar ist, aber eine gewis­se Über­win­dung kostet. 

Photo of the week: Agriculture – II

Agriculture - II

 
Im August war ich nicht nur in Schott­land, son­dern auch im All­gäu – die Kühe hier gehö­ren zum Bau­ern­hof mei­nes Cou­sins. Habe kurz über­legt, ob ange­sichts des ergie­bi­gen All­gäu­er Regens an dem August­wo­chen nicht „Aquacul­tu­re“ ein bes­se­rer Titel für das Foto gewe­sen wäre.