Photo of the week: Schloßberg XVI

Schloßberg XVI

 
Heu­te ist Win­ter­son­nen­wen­de, also der eigent­li­che, kalen­da­ri­sche Win­ter­an­fang. Nach Rauh­reif, Nebel und Minus­tem­pe­ra­tu­ren hat es jetzt wie­der +10 °C, ger­ne mit Regen. Also die übli­chen Weih­nach­ten im Matsch. Immer­hin wird es jetzt lang­sam wie­der hel­ler, die Tage ganz all­mäh­lich wie­der län­ger. Ein Grund zum Fei­ern, und des­we­gen schon jetzt: Alles Gute für die kom­men­den Feiertage!

Achtung, ein Best Blog Award kommt geflogen

bestblogawardKaum schrei­be ich, dass ich gera­de unter aku­ter Blogun­lust lei­de (ein Bei­trag, dem noch immer die Kom­men­ta­re feh­len!), trifft mich ein gut gewor­fe­nes Blog-Preis­chen Ket­ten­brief­chen Blog-Stöck­chen*.

Und weil die hier eher sel­ten auf­schla­gen, und die Fra­gen span­nend sind, will ich drauf ant­wor­ten. Über den Ket­ten­briefteil (11 Fra­gen beant­wor­ten, 10 Blog­ge­rIn­nen 11 neue Fra­gen stel­len, das Bild ver­lin­ken) muss ich noch nachdenken.

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In eigener Sache: Blogunlust

Robot spider III

Kei­ne Sor­ge, das wird auch wie­der bes­ser. Aber aktu­ell lei­de ich unter aku­ter Blogun­lust. Weil mir gra­de nicht wirk­lich gute The­men ein­fal­len (ja, der Wahl­kampf ist vor­bei). Weil ich in Arbeit und Frei­zeit mit Pro­jek­ten gera­de gut aus­ge­las­tet bin. Und auch, weil in den letz­ten Wochen (na gut, seit Okto­ber …) Quo­te und Flattr-Ein­nah­men deut­lich zurück­ge­gan­gen sind. Kom­men­ta­re erst recht. 

Aber wie gesagt. Das gibt sich auch wie­der. Ist ja nicht die ers­te Blogkrise ;-)

P.S.: Was wür­det ihr lesen (und dis­ku­tie­ren) wollen?

Tourist in der eigenen Stadt

Ich hat­te die­se Woche Urlaub, eigent­lich eher aus fami­li­en­ar­beits­lo­gis­ti­schen Grün­den. Das hat zum einen dazu geführt, dass ich stän­dig mit dem Foto­ap­pa­rat rum­ge­lau­fen bin. Wer mir auf Flickr folgt, wird’s gemerkt haben. Zum ande­ren hat­te ich die Muße, heu­te mor­gen – spon­tan, ange­sichts eines extre­men Wet­ter­kon­trasts zwi­schen dem nebe­lig-fros­tig-wei­ßen Rie­sel­feld und Son­ne in der Innen­stadt – mal Tou­rist in Frei­burg zu spie­len. Natür­lich mit dem Foto­ap­pa­rat in der Hand.

Und habe dann gemacht, was Tou­ris­tIn­nen so machen: Über Fischer­au und Ger­ber­au auf den Schloß­berg hoch, über den Stadt­gar­ten durch die Alt­stadt bis zum Müns­ter­markt, und dann noch einen kur­zen Abste­cher auf den Weih­nachts­markt. Und dann bin ich aus der Stadt mit ihren Son­nen­fle­cken (was mich dran erin­nert, dass ich unbe­dingt noch was län­ge­res über die MERI­AN-Schlag­zei­le „Stadt im Glück“ schrei­ben muss, aber dazu soll­te ich das Heft mal lesen) wie­der zurück ins Rie­sel­feld gefah­ren. In die Nebel­wand hin­ein, in eine Puder­zu­cker-Welt. Kein Schnee, aber den gan­zen Tag über Rau­reif und Frost auf allen denk­ba­ren Ober­flä­chen. Ins­be­son­de­re die Stra­ßen­bäu­me sahen regel­recht ver­zau­bert aus.

Wer sich das selbst anse­hen will, kann das unter dem Tag „Tou­rist in der eige­nen Stadt“ (chro­no­lo­gisch rück­wärts) auf mei­nem Flickr-Account tun. Oder hier eini­ge typi­sche tou­ris­ti­sche High­lights bewundern:

Martinstor I
Das Mar­tins­tor
Schloßberg X
Kas­ta­ni­en­gar­ten
Schloßberg XI
Blick vom Schloß­berg Rich­tung Süden
Schloßberg XXI
Frost auf den Bäumen
Schloßberg XXV
Blick aufs Münster
Münstermarkt VI
Müns­ter­markt
X-mas decoration
Weih­nachts­markt vor dem Rathaus
New university library building II
Neu­bau UB
Clara-Grunwald-School with white trees
Nebel und Frost im Rieselfeld

War­um blog­ge ich das? Na, aus dem Urlaub muss ja gebloggt wer­den, oder?