Photo of the week: Mirror lake, Stuttgart

Mirror lake, Stuttgart

 
In two minds über den Ecken­see, an dem ich immer vor­bei kom­me, wenn ich in Stutt­gart zur Arbeit gehe und mal nicht im Home-Office bin. Ich ver­ste­he ästhe­tisch, was er da soll, und ich bin auch bei wei­tem nicht der Ein­zi­ge, der da ger­ne ste­hen bleibt und Fotos macht. Aber ein „See“, der mehr­mals im Jahr geleert und von Schlamm und Algen befreit wer­den muss – das stinkt dann jedes­mal erbärm­lich – hm. Immer­hin: diver­se Was­ser­vö­gel freu­en sich. 

Photo of the week: Pink flower – II

Pink flower - II

 
Aus Grün­den, die mit Koa- begin­nen und nichts mit in Aus­tra­li­en leben­den, Euka­lyp­tus fres­sen­den Beu­tel­bä­ren zu tun haben, war die letz­te Woche samt Wochen­en­de bei mir sehr arbeits­in­ten­siv. Drückt die Dau­men, dass sich der Ein­satz lohnt und am Schluss ein gutes Ergeb­nis her­aus­kommt. Jeden­falls: des­we­gen erst jetzt ein Foto. Ich glau­be, die Pflan­ze heißt Weih­nachts­kak­tus, geblüht hat sie erst mal hin­ter dem Blu­men­topf, um nicht ent­deckt zu wer­den, und bei genaue­rer Betrach­tung könn­ten einem Zwei­fel kom­men, ob eine sol­che Blü­te über­haupt echt ist, so ali­en-geo­me­trisch sieht sie aus.

Photo of the week: A bird

A bird

 
Manch­mal wünsch­te ich mir die Geduld (und die Aus­stat­tung …) für etwas pro­fes­sio­nel­le­res Foto­gra­fie­ren von Vögeln zu haben – hier hat­te ich das Glück, dass der Vogel im Baum im Gar­ten saß, mich rela­tiv nah her­an­ge­las­sen hat und mit ande­ren Din­gen beschäf­tigt war. Seek sagt „Mönchs­gras­mü­cke“, so ganz scheint mir das aber nicht zu passen.

Photo of the week: Magnolia at night

Magnolia at night

 
Die Magno­lie der Nach­barn hat die­ses Jahr nur weni­ge Tage geblüht – wenn ich mich rich­tig erin­ne­re, war sie schon vor dem Win­ter­ein­bruch wie­der am Ver­blü­hen. Hier im nächt­li­chen Rätselbild.

Photo of the week: Staatsgalerie, Stuttgart

Staatsgalerie, Stuttgart

 
Foto vom his­to­ri­schen Wahl­abend am 8. März 2026, der nun auch schon wie­der ewig her zu sein scheint. Und lei­der lau­fen die Son­die­run­gen nur zäh an. Ich ent­hal­te mich mal wei­te­rer Kom­men­ta­re und wür­di­ge lie­ber die geschwun­ge­nen Lini­en der Staats­ga­le­rie. Anders als manch ande­res iro­nisch-post­mo­der­ne Gebäu­de der 1980er scheint mir der Stir­ling-Bau gut geal­tert zu sein.