Eigentlich wollte ich ja jetzt nicht schon wieder eines der in Berlin aufgenommenen Fotos posten. Aber erstens bin ich noch nicht dazu gekommen, die anderen auf den Rechner zu kopieren und zu bearbeiten, und zweitens passt das hier doch sehr schön, nachdem der Artikel zu Johannes Ponader, Arbeit und Grundeinkommen – für mich ziemlich überraschend – eine für dieses Blog extrem weite Verbreitung gefunden hat, und innerhalb von drei Tagen mehr als 3000 mal aufgerufen wurde. CARTA hat den Text übernommen und hat wohl bis dato eine ähnlich große Leserschaft erreicht. Freut mich sehr, und ich hoffe, auch über den Tag hinaus (Blogzugriffe auf neue Artikel haben eine Halbwertszeit von ungefähr einem Tag – 1600 Aufrufe, 800 Aufrufe, 400 Aufrufe …) damit die eine oder andere Denkanregung gegeben zu haben. Manchmal lohnt es sich doch, sich hinzusetzen und den im Kopf rumspukenden Rant runterzuschreiben.
Photo of the week: Nightly reflection
Zur Mitte des Jahres 2012 mal eine kurze Leistungsbilanz. Nach offizieller WordPress-Statistik wurde mein Blog in den letzten sechs Monaten so oft angeschaut („views“):
| Januar 2012 | 2439 | 78,7 pro Tag |
| Februar 2012 | 6114 | 210,8 pro Tag |
| März 2012 | 4636 | 149,5 pro Tag |
| April 2012 | 4129 | 137,6 pro Tag |
| Mai 2012 | 3949 | 127,4 pro Tag |
| Juni 2012 | 3461 | 115,4 pro Tag |
Im Schnitt sind das 4121 Views pro Monat im ersten Halbjahr 2012. Im gleichen Zeitraum im Vorjahr waren es 4326 Views pro Monat (mit einem massiven Peak zur Landtagswahl 2011). Im zweiten Halbjahr 2011 sank diese Zahl dann massiv auf durchschnittlich 2261 Views pro Monat – das hat auch einiges mit dem Reinkommen in meinen neuen Job zu tun. Insofern finde ich die Zahlen für das erste Halbjahr 2012 durchaus erfreulich – und danke allen, die mitlesend, kommentierend oder auch flatternd zum Gelingen dieses Hobbys beitragen.
Photo of the week: Pink pipe II
Ihr habt gesprochen: Aus meinem kleinen Set Berlinfotos wurde dieses hier in den letzten Tagen am häufigsten angeklickt. So sah’s vor zwei Wochen in Berlin aus, und so sieht’s da, wie ich gestern feststellen konnte, eigentlich immer noch aus. Aufgefallen ist mir übrigens nicht nur der Häuserkampf an der Spree (auf der Rückseite dieses Gebäudes steht groß „Stopp Mediaspree!“ oder so), sondern auch die gefühlt deutliche Zunahme des Fahrradverkehrs. Ob’s an den legendär häufigen S‑Bahn-Pannen liegt?
P.S.: Diese komischen rosa Rohre dienen übrigens, wenn ich richtig informiert bin, dem Grundwassermanagement für diverse Baugruben.
Photo of the week: Orange shadow II
Laufende Gesetzgebungsvorhaben – Verfasste Studierendenschaft in Baden-Württemberg wieder einführen – und so Dinge wie die Exzellenzinitiative, die mich heute auf Trab hielt, führen – ebenso wie ein Berlinbesuch beim Kongress „grün.links.denken“ letztes Wochenende und ein Berlinbesuch für den Sonderländerrat „Fiskalpakt“ am auf dieses folgenden Wochenende – dazu, dass ich mit dem inzwischen doch sommerlich gewordenen Wetter kaum was erholsames anfangen kann. Na, mal sehen, wie lange es so bleibt. Und immer wieder (aber das ist glaube ich eher typisch Freiburg als sonst was) abrupte Wechsel zwischen Monsunregen und stechender Hitze – beides (draußen) eh nicht so mein Ding.
Photo of the week: Poppy red
Es lebe der Paradigmenwechsel! Oder die knappen Kassen. Jedenfalls fällt mir nicht nur von meiner Haustüre im Freiburger Rieselfeld, sondern in immer mehr Städten auf, dass das „Straßenbegleitgrün“ seltener abrasiert wird als früher. Zum Teil werden sogar Wildblumenmischungen ausgesät. Mittelstreifen oder wie bei uns das Ufer des Baches vor der Haustür bergen damit immer wieder hübsch blühende Überraschungen. Derzeit z.B. wächst entlang unserer Straße der rote Mohn. Freut mich.





