Photo of the week: Railway night II

Railway night II

 
So über­schlä­gig gerech­net habe ich 2012 rund 500 Stun­den in Zügen ver­bracht, mal arbei­tend, mal früh­stü­ckend, mal ein Buch lesend, oft twit­ternd und manch­mal auch nur gelang­weilt in die Luft star­rend. Und an mehr als hun­dert Tagen habe ich die­sen Bahn­hof hier betre­ten. Pend­ler­schick­sal. (Und ab und zu fra­ge ich mich, was sich ändern wür­de, wenn Baden-Würt­tem­berg ein eige­nes Land wäre, ver­gleich­bar der Schweiz, wenn dann Süd­ba­den ein eige­nes Bun­des­land wäre, und wie viel der Ber­li­ner bzw. Stutt­gar­ter Zen­tra­lis­mus so aus­macht, poli­tisch gesehen).

3 Antworten auf „Photo of the week: Railway night II

      1. So klein dann auch wie­der nicht. Also: Die Auf­ent­halts­qua­li­tät stimmt, der Fahr­plan im Wesent­li­chen auch, die wich­tigs­ten Ver­bin­dun­gen (Fern­zü­ge Rich­tung Nor­den) fah­ren vom Haus­bahn­steig ab und am 26. August kommt sogar ein durch­ge­hen­der TGV nach Paris-Lyon dazu.
        Vor­bild­lich war in den 90ern die Ver­knüp­fung mit dem ört­li­chen ÖPNV und darf auch heu­te noch als sehr gut gel­ten, wenn auch Frei­burg da inzwi­schen z.B. durch Chur getoppt wor­den ist.

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