So hübsch sieht Freiburgs Bahnhof bei Vollmond aus. Was nichts daran ändert, dass ich den Bahnhof dieses Jahr ein bisschen zu oft gesehen habe – insbesondere in der morgendlichen oder abendlichen Dunkelheit.
Photo of the week: Schloßberg XVI
Heute ist Wintersonnenwende, also der eigentliche, kalendarische Winteranfang. Nach Rauhreif, Nebel und Minustemperaturen hat es jetzt wieder +10 °C, gerne mit Regen. Also die üblichen Weihnachten im Matsch. Immerhin wird es jetzt langsam wieder heller, die Tage ganz allmählich wieder länger. Ein Grund zum Feiern, und deswegen schon jetzt: Alles Gute für die kommenden Feiertage!
Photo of the week: O 9005
Photo of the week: Pink winter evening II
Zu den netten Dingen an den unschönen Seiten des Winters gehört dieses Bild. Beim regelmäßigen Pendeln zwischen Freiburg und Stuttgart merke ich gerade sehr deutlich, wie die Tage kürzer werden. Im Dunkeln aus dem Haus raus, und irgendwo zwischen Offenburg und Karlsruhe fängt dann die Morgendämmerung an. In Stuttgart gerade noch im Hellen aus dem Landtag raus, und irgendwo bei Vaihingen wird es richtig dunkel.
In dieser Woche war es so, dass ich pünktlich zu großartigen Sonnenuntergängen meinen Arbeitsplatz verlassen habe. Sowohl am Dienstag als auch am Donnerstag bot sich eine ganz besondere Abendstimmung mit pink und lavendel, orange und blau über der Skyline des Stuttgarter Landtagsareals. Ein Beispiel dafür zeigt dieses Handyfoto. Aber auch aus meinem Bürofenster betrachtet war die Abendstimmung – Großstadt vor Sonnenuntergang – grandios. Das sind die schönen Seiten am dunklen Winter.
Photo of the week: Neues Schloß at night III
Was ich ja sehr gerne mag, sind tiefblaue, relativ klare Herbst- und Winternächte. Wobei, als Sommernächte mag ich die eigentlich sogar noch mehr – denn dann ist es noch dazu warm. An den Regierungs- und Parlamentsgebäuden in Stuttgart komme ich aber nur im Herbst und Winter bei blauer Dunkelheit vorbei; ganz so lange gehen meine Arbeitstage in Stuttgart auch nicht, dass sich dieses Bild auch im Sommer bieten würde. Deswegen assoziiere ich mit dem hell erleuchteten Schloß und dem golden glänzenden Hirsch auf dem Kunstgebäude den Herbst – jetzt schon zum dritten Mal.





