Angesichts der aktuellen Temperaturen (hier: 36 °C) hilft nur das Foto eines kühlen blauen Feuers …
Mehr Fotos vom Sonnwendfeuer auf dem Mundenhof gibt es bei Flickr.

Das Blog von Till Westermayer * 2002
Angesichts der aktuellen Temperaturen (hier: 36 °C) hilft nur das Foto eines kühlen blauen Feuers …
Mehr Fotos vom Sonnwendfeuer auf dem Mundenhof gibt es bei Flickr.
Glückwunsch in die USA, wo der Supreme Court heute die Ehe für alle durchgesetzt hat! (Das Bild war das nächste zu einem Regenbogen aus Blumen, das ich grade zur Hand hatte …)
Ich bin gespannt, was Karlsruhe wann tut. Und ob wir dann, im übernächsten Schritt, über die Abschaffung der Ehe reden können. In related notes: Science Fiction ist keine prognostische Literatur, trotzdem interessant zu sehen, welche Elemente gesellschaftlichen Fortschritts, die in der SF-Literatur seit den 1970er Jahren ins Jahr 2000 folgende projiziert worden sind, nun tatsächlich umgesetzt werden. Und welche – gesellschaftlichen wie technischen Elemente – nicht. Und woran das liegen mag.
Und nochmal ganz was anderes: Bei einigen der Blumen oben weiß ich, um was es sich handelt – bei anderen würde ich es gerne wissen. Wer Tipps dazu hat, gerne her damit.
(Zur Identifikation:
1 – 2 Mohn – 3 Johanniskraut? – 4 Margueritte
5 – 6 Ackerwinde – 7 – 8 Borretsch
9 – 10 – 11 Taubnessel – 12 Blutweiderich)
Sommersonnenwende – das Jahr ist halb vorbei, die Tage werden schon wieder kürzer, aber der Sommer fängt erst richtig an (mal sehen). Wir waren gestern wie fast jedes Jahr beim großen Sommersonnwend-Feuer auf dem Freiburger Mundenhof (kleiner Eindruck, mehr Fotos später). Tagsüber sah’s eher noch grau und regnerisch aus, am Abend blieb es aber trocken und dank des großen Feuers dann auch sehr warm. Ich freue mich, dass es in Freiburg eine Möglichkeit gibt, diesen astronomischen Merkposten als (sehr kindertaugliches) Fest zu feiern. Und wünsche allen einen schönen Sommer!
Politik ist ein Reisegeschäft. Ich sitze (jetzt in der 2. Klasse) mal wieder im Zug, diesmal von Berlin nach Freiburg. Parteitage und Sitzungen finden jedoch nicht nur in Berlin statt. Gerade Landesparteitage sind gerne einmal in eher kleineren Orten, sofern diese über ausreichend große Mehrzweckhallen verfügen – die sind häufiger deutlich billiger zu kriegen als die ebenso großen Hallen in den großen Städten. Trotzdem habe ich mir spaßeshalber mal die Liste der zwanzig größten deutschen Städte in der Wikipedia angeschaut. Und festgestellt, dass ich in fast allen davon schon einmal war. Ausnahmen sind, wenn ich das richtig sehe, Duisburg und Dortmund. Da war ich – glaube ich – noch nicht. Und auch bei den fünfzig größten Städten in Baden-Württemberg sind es vielleicht eine Handvoll Städte, in denen ich noch nicht war. Heidenheim, Göppingen, Weinheim beispielsweise. Und Teil des erweiterten Stuttgarter Speckgürtels. Fazit: Politik bildet, auch wenn mensch dazu viel Zeit auf Bahnhöfen und in Zügen verbringen muss.
Allmählich gehen mir die leeren Wandflächen aus. Also insbesondere, seit ich angefangen habe, mit Acrylfarben zu experimentieren. Was auch nicht ganz stimmt – Bilder meiner Kinder (das abstrakte links unten ist z.B. von R., die Raupe links oben hat Z. gemalt, als sie noch ziemlich klein war) und auch das eine oder andere von mir (sowie ein paar postkartengroße Werke meiner Schwester, z.B. der Druck auf dem rechten Bild (rechts)) hängen seit geraumer Zeit ebenso an meinen Wänden wie diverse großformatige Fotoabzüge. Jetzt kommen noch Leinwände hinzu – in den Pfingstferien sind sowohl das „Gartenbild“ an der orangenen Wand (unter dem Kalender) als auch das „Meeresbild“ an der weißen Wand entstanden. Zwei Annäherungen an das Thema Sommer.