Ganz am Anfang des Frühlings, vielleicht noch davor, ist es wichtig, genau hinzuschauen. Sonst ist der Frühling einfach zu übersehen. Achtlos laufen die Leute daran vorbei. Aber die ersten Blüten verstecken sich im Gras oder an unscheinbar wirkenden Ästen, und wenn Sonnenstrahlen sich im Wasser plätschernd reflektieren, taucht spontan ein Muster auf.
Leseprotokoll Februar
Immer diese Vorsätze. Mal sehen, ob ich es durchhalte, jeden Monat Buch zu führen über die gelesenen Bücher, und davon dann auch noch im Blog zu berichten. Hier jedenfalls mein Leseprotokoll für Februar. Diesmal mit Mythologie, Science Fiction und schwäbischer Heimatkunde.
Photo of the week: Rosenmontagsumzug 48
Eigentlich ist Fasnet (so heißt das hier …) ja nun nicht wirklich meins. Verkleiden – ok, das kann ganz lustig sein. Aber das ganze „Sau rauslassen“-Theater müsste von mir aus wirklich nicht sein.
Trotzdem musste ich dieses Jahr nicht nur mit zum Kinderfasching. Ein als Pirat verkleidetes Kind drängelte auch so lange, unbedingt (vor allem wegen der dort zu fangenden Süßigkeiten etc.) den Rosenmontagsumzug (aka „Fasnetmendigsumzug“) sehen zu wollen, bis wir dann – immerhin bei schönstem Wetter und mit dem Rad – uns dorthin aufmachten. Was zumindest zu ein paar ganz hübsch gewordenen Narren-Fotos geführt hat. Auch wenn das Kind mit der Süßigkeitenausbeute nur bedingt zufrieden war („Das war voll unfair – der kleinen Prinzessin neben mir haben die ständig welche gegeben!“). Politisch war der Zug – wie meist in Freiburg – übrigens eher nicht, hier geht’s vor allem darum, dass die mehr oder weniger traditionsreichen Zünfte und Kapellen aus den Freiburger Stadtteilen und dem Rest Badens und der Schweiz sich präsentieren. Zwei Wagen aus St. Georgen hatten handgeschriebene Plakate (u.a. ging’s um die Ackerflächen im Dietenbachgelände, die bald bebaut werden sollen), und dann gab’s noch ein großes professionelles Banner „Fasnet 2017“, auf dem erläutert wurde, was dieses Jahr alles verboten ist – aber trotzdem gemacht wurde.
Sieben einfache Schritte, um die Bundestagswahl doch noch zu gewinnen
Irgendwie kommt gerade alles zusammen, politisch gesehen. Fettnäpfchen und echte politische Fehler, SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz (bei dem ich mich ja immer frage, was ein Zug ohne Bremsen eigentlich am Zielbahnhof macht, und wer für den entstehenden Schaden aufkommt) vs. CDU-CSU-Kanzlerkandidatin Angela Merkel (bei der nicht mehr wirklich klar ist, wofür sie eigentlich steht) – naja, und die sinkenden Umfragewerte für uns Grüne, die haben mit all dem was zu tun. Und schlagen mächtig auf den Magen. Was also tun, um die Bundestagswahl (und Saarland, Schleswig-Holstein und NRW …) doch noch zu gewinnen?
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