17 Antworten auf „Kurz: Nummerncode“

  1. OK.
    F451 = Fah­ren­heit 451
    42 = Per Anhal­ter durch die Galaxis
    π = Life of Pi
    23 = Illuminatus
    40 s. = ?
    39,90 = 39,90 (der Film)
    – 50° = ?
    R. #34 = Rule 34
    2312 = 2312 von K.S. Robinson
    360 = ?
    1Q84 = der Roman von Murakami

    1. Dan­ke dir schon mal fürs Rät­seln. In der Lis­te fehlt noch »60d«, und zwei sind falsch (bzw. nicht das, was ich mir dabei gedacht habe). Und das gro­ße (letzt­lich tri­via­le) »War­um« …

  2. P.P.S.: Das gan­ze wäre übri­gens noch ergänz­bar (eher vor­ne) um 1984 und 2001 – bei­des easy, und, viel­leicht etwas kom­pli­zier­ter, 19 sowie 2046.

    (Und ich stel­le fest: Kin­der zu haben, hat die Zahl der Kino­be­su­che bei mir deut­lich reduziert)

  3. Hmm,
    bei 60d fällt mir ja nur noch die Kame­ra ein (was zum The­ma »Frei­zeit­ver­gnü­gen« ja passt) und zu ‑50° eine Fern­seh­se­rie, bei der aber das Vor­zei­chen nicht passt.

  4. In 60 Tagen um die Welt?

    Und das War­um? Du hast alle Fil­me auf­ge­schrie­ben, die vie­len Num­mern gese­hen, die ins Tele­fon ein­ge­tippt, eine net­te Per­son am ande­ren Ende der Lei­tung gehabt und die Lie­be dei­nes Lebens gefunden ;-)

  5. Ich löse mal auf:

    Ray Brad­bu­ry, Fah­ren­heit 451 (1953 als Buch, 1966 ver­filmt) – Wiki­pe­dia, ama­zon.

    Geor­ge Orwell, 1984 (1949 als Buch, 1956 und 1984 ver­filmt) – Wiki­pe­dia, ama­zon.

    Stan­ley Kubrick, 2001: A Space Odys­seey (Film 1968, basie­rend auf einer Kurz­ge­schich­te von Arthur C. Clar­ke, 1951) – Wiki­pe­dia, ama­zon.

    42 – zum einen das Leit­mo­tiv des Romans Per Anhal­ter durch die Gala­xis von Dou­glas Adams (1979, ver­filmt 1981 als Fern­seh­se­rie, 2005 als Kino­film) – Wiki­pe­dia, ama­zon (und gleich­zei­tig ist 42 der Titel eines Romans von Tho­mas Lehr, ama­zon).

    Dar­ren Aron­of­sky, Pi (Film 1998) – Wiki­pe­dia, ama­zon.

    Hans-Chris­ti­an Schmid, 23 – Nichts ist so wie es scheint (Film, 1998) – Wiki­pe­dia, ama­zon. (Und ja, die Illu­mi­na­ti-Tri­lo­gie wür­de auch passen …).

    Wong Kar-War, 2046 (Film, 2004) – Wiki­pe­dia, ama­zon.

    Kim Stan­ley Robin­son, For­ty Signs of Rain (Buch, 2004) – Wiki­pe­dia, ama­zon.

    Fré­dé­ric Beig­be­der, Neun­und­drei­ßi­gneun­zig (Buch, 2001, ver­filmt von Jan Kou­nen 2007) – Wiki­pe­dia, ama­zon (Buch), ama­zon (Film).

    Kim Stan­ley Robin­son, Fif­ty Degrees Below (Buch, 2005) – Wiki­pe­dia, ama­zon.

    Kim Stan­ley Robin­son, Six­ty Days and Coun­ting (Buch, 2007) – Wiki­pe­dia, ama­zon.

    Kazu­shi Wata­n­a­ba, 19 (Film, ca. 2006) (ama­zon).

    Charles Stross, Rule 34 (Buch, 2011) – Wiki­pe­dia, ama­zon.

    Kim Stan­ley Robin­son, 2312 (Buch, 2012) – ama­zon.

    Fer­nan­do Mei­rel­les, 360 (Film, 2012).

    Haru­ki Mura­ka­mi, 1Q84 (Buch, 2009–2011) – Wiki­pe­dia, ama­zon.

    Bleibt noch die Fra­ge nach dem Zusam­men­hang. Der besteht zum einen dar­in, dass das alles Fil­me und Bücher sind, die pro­mi­nent Zah­len im Titel füh­ren (ein paar mehr gibt es ver­mut­lich auch noch) – und zum ande­ren dar­in, dass ich die alle, unge­fähr in die­ser Rei­hen­fol­ge, gese­hen bzw. gele­sen habe. Was mich zu der Fra­ge bringt, ob benum­mer­te Fil­me bzw. Bücher einen beson­de­ren Reiz auf mich aus­üben, oder ob das alles Zufall ist.

      1. Dan­ke für den Hin­weis – als der damals lief, hat­te ich mir tat­säch­lich über­legt, ihn anzu­se­hen, fand aber die titel­ge­ben­de Prämisse/​Metapher/​whatever blöd. Das war glau­be ich der Grund, war­um ich ihn nicht gese­hen habe.

        Wei­te­re Hin­wei­se – oder auch Mei­nun­gen zu den Büchern und Fil­men oben – gerne!

        P.S.: Bis auf 19, 23, 39,90 und 360 (und 2046) ist das da oben alles mehr oder weni­ger Sci­ence Fic­tion. Nach­dem die schein­bar eher unbe­kannt sind, wür­de ich die »Sci­ence in the Capitol«-Trilogie von Kim Stan­ley Robin­son (also 40/​50/​60) jedem und jeder mit einem Inter­es­se an Wis­sen­schaft, Kli­ma­wan­del und/​oder Poli­tik wärms­tens ans Herz legen. Wer’s roman­ti­sche oder pla­ne­ta­ri­scher mag, ist mit 2312 vom sel­ben Autor gut bedient. 

        Haru­ki Mura­ka­mis 1Q84 habe ich noch nicht aus­ge­le­sen, es hat aber defi­ni­tiv packen­de Momen­te. 19, 42 und Pi und 2046 sind eher selt­sam (oder ich habe sie nicht ganz verstanden ;-)).

        Von Charles Stross fin­de ich ande­re Sachen bes­ser als Rule 34. Bei Beig­be­ders 39,90 erin­ne­re ich mich vor allem an die hip­pe Wer­be­äs­the­tik der Ver­fil­mung. Und 360 war nur so mittelgut.

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